Kanadischer Arzt: 62 Prozent der Corona-Geimpften haben bleibende Herzschäden…

Ursache seien mikroskopisch kleine Blutgerinnsel, die sich nur mit einem speziellen Testverfahren nachweisen lassen, dem so genannten D-Dimer-Test...
Andreas Hoose

Andreas Hoose

Der folgende Beitrag ist im Original in englischer Sprache auf der Internetseite www.humansarefree.com erschienen. Wir haben den Artikel auszugsweise für Sie übersetzt. Achtung, nur für Selberdenker…

Zitate:

„Wir haben bereits über die Geschichte von Dr. Charles Hoffe berichtet, den mutigen Mediziner, der seit 28 Jahren in der kleinen, ländlichen Stadt Lytton in British Columbia, Kanada, als Arzt tätig ist.

Nachdem Dr. Hoffe etwa 900 Dosen der experimentellen mRNA COVID-19-Injektionen von Moderna verabreicht hatte, war er alarmiert wegen der schweren und teilweise tödlichen Reaktionen, die er bei seinen Patienten beobachten konnte.

Das Ergebnis seiner Warnung war eine Nachrichtensperre, die von den medizinischen Behörden seiner Gemeinde gegen ihn verhängt wurde. Dr. Hoffe widersetzte sich dem Maulkorb und wurde von Laura-Lynn Tyler Thompson interviewt. Dort warnte er die Öffentlichkeit erneut und wurde daraufhin aus dem Krankenhausdienst entlassen. Die Folge war der Verlust von 50 Prozent seines Einkommens.

Im jüngsten Interview sagt Dr. Hoffe in der Sendung von Laura-Lynn Tyler Thompson, dass die Blutgerinnsel, die in den Medien als „selten“ bezeichnet werden, basierend auf den Tests an seinen eigenen Patienten alles andere als selten seien.

Die Blutgerinnsel, von denen wir hörten und von denen die Medien behaupteten, sie sehr seien selten, das seien jene großen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle verursachten und die sich auf CT-Scans, MRTs usw. zeigten, so Hoffe.

Die Gerinnsel, von denen er spreche, seien jedoch viel zu klein, um sie auf einem solchen Scan zu finden. Sie könnten nur mit dem so genannten D-Dimer-Test nachgewiesen werden.

Nach eigenen Angaben konnte Dr. Hoffe bei 62 Prozent seiner Patienten nach einer mRNA-Impfung Hinweise auf solche mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel finden. Nach Aussage des Mediziners seien diese Menschen nun „dauerhaft geschädigt“ und nicht mehr in der Lage, „das zu tun, was sie früher getan haben.“

Die Patienten selbst hätten jedoch keine Ahnung, dass sie überhaupt diese mikroskopisch kleinen Blutgerinnsel in sich tragen. Besorgniserregend sei, dass es Körperregionen gebe, etwa das Gehirn, das Rückenmark, das Herz oder die Lunge, die sich nicht regenerieren könnten. Wenn diese Gewebe durch Blutgerinnsel geschädigt würden, seien sie dauerhaft geschädigt.

Der kanadische Arzt warnt: „Diese Impfungen verursachen riesige Schäden, und das Schlimmste steht uns erst noch bevor.“

Hier der Artikel in englischer Sprache. Am Ende finden Sie einen achtminütigen Ausschnitt aus dem Originalinterview.

Wer das Thema vertiefen möchte: Bei www.rubikon.news ist dazu kürzlich unter dem Titel „Die krankmachende Spritze“ der folgende lesenswerte Beitrag erschienen…

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3 Antworten

  1. „Das Ergebnis seiner Warnung war eine Nachrichtensperre, die von den medizinischen Behörden seiner Gemeinde gegen ihn verhängt wurde“.

    Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Überall Gleichschaltung auf dem ganzen Kontinent. Die Agenda wird durchgezwungen egal gegen wen und wo.

    „Normale“ Menschen kommen gegen diese Übermacht nicht an. Und leider sind es eben viel zu wenige welche das Spiel durchschauen und nicht mitmachen oder das ganze boykottieren.

    Am Ende ist jeder für sich selbst verantwortlich. Und nur aus Schaden werden die Menschen klug. Leider!!

    Mein Mitleid hält sich daher sehr in Grenzen wenn nun mitgeteilt wird dass es Schäden geben wird.

  2. Man kann nur hoffen, dass die Menschen ENDLICH anfangen, selbst zu denken. Im Moment deutet nur wenig darauf hin, aber man sollte die Hoffnung noch nicht begraben:

    Je absurdser das ganze Schauspiel wird, desto stärker könnte dies wie ein „nasser Waschlappen“ wirken, den man den Leuten ins Gesicht schleudert. Aufwachen unvermeidlich, sozusagen.

    Ein starker „Waschlappen“ wäre beispielsweise eine Impfpflicht, die Steigerung wären Zwangsimpfungen bei den Jüngsten. Wir werden sehen…

    1. Leider wacht eben niemand auf………die meisten sind satt. Wenn ich sehe welche Großmäuler mit Maske nur mal kurz in den Laden rennen. Wo ist das Problem sagen Sie?

      Und sobald der Hunger kommt wird es keine Rolle mehr spielen wo er herkommt. Die neuen Feindbilder liegen dann schon in den Schubladen.

      Gegen die direkte oder indirekte Impfpflicht wird es mehr Wiederstand geben. Das war es aber auch schon !!

      Je mehr geimpft sind desto leichter wird es sein die ungeimpften zu unterdrücken. Die Idioten zwingen sich einfach gegenseitig ganz ohne Impfpflicht oder Zwänge.

      Sie sagten: es wird keine Maskenpflicht geben!! Haben wir tastsächlich nicht. Aber schöne Verordnungen mit denen sich die Schafe einfach gegenseitig zwingen.

      Sobald Verschwörungstheorien Realität werden sind die Menschen dann schon wieder mit anderen Sachen beschäftigt. Irgendwie immer dasselbe Spiel.

Kommentare sind geschlossen.