Markus Krall: „Wir stehen am Kipp-Punkt!“

"Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null." (Voltaire)
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Viele Finanzanalysten entblöden sich in diesen Tagen nicht, ohne den leisesten Anflug von Kritik oder selbständigem Denken das inhaltlose Gerede der US-Notenbank nachzuplappern. Diese hatte zuletzt immer wieder behauptet, die jüngst stark anziehenden Inflationsraten seien „vorübergehender Natur“. Die Branche freut sich über so viel Augenwischerei – und so wird dieser erkennbare Unsinn frohgemut in die Welt hinaustrompetet.

Der Bankeninsider Dr. Markus Krall, bekannt für seine klaren Worte, ist da ganz anderer Meinung.

Im Gespräch mit Boris Reitschuster stellt Krall unverblümt in Aussicht, was auch der gesunde Menschenverstand längst begriffen hat:

Die historische globale Gelddruck-Orgie wird in eine ebenso stattliche Inflation münden. Krall zeigt auf, in welchen Sektoren und Branchen man das auch heute schon erkennen kann. Und er zeigt, dass auch der viel zitierte „kleine Mann“ von Inflation sehr viel stärker betroffen ist, als man gemeinhin vermuten würde. Um dem Dilemma zu entgehen plädiert Dr. Markus Krall auf globaler Ebene für „gutes Geld“ auf der Basis von Gold und Silber…

Edelmetalle und Rohstoff-Anlagen bleiben vor diesem Hintergrund Pflichtinvestments für weitblickende Anleger und einer unserer Schwerpunkte der kommenden Ausgaben.

Der Grund liegt auf der Hand: Wenn Papiergeld seinem unrühmlichen Ende zustrebt, dann werden „harte Assets“, wie Edelmetalle und Rohstoffe zu unvorstellbaren Höhenflügen ansetzen. Und zwar nicht etwa, weil die Nachfrage explodieren würde, sondern weil der Wert von Papiergeld, wie schon Voltaire wusste, am Ende eines Schuldenzyklus seinem eigentlichen Wert entgegenstolpert:

Null…

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