Deutschland 2023: Nicht in Panik verfallen, sondern auch mal das Leben genießen!

An Katastrophengemälden herrscht derzeit ja kein Mangel. Öffentlich-rechtliche Medien und "Alternative" überbeiten sich ja geradezu mit diametral entgegengesetzter Panikmache. Beate Steinmetz plädiert dafür, einen Schritt zurückzutreten und sich von der Angst frei zu machen...
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Während die Leitmedien jahrelang stets bemüht waren, ihre Zuschauer respektive Leser mit der angeblichen Gefahr des Coronavirus in Angst und Schrecken zu versetzen, wurde in den alternativen Medien das totale Gegenteil verlautbart, nämlich, dass die Sterblichkeit doch sehr niedrig ist, Masken nichts bringen, die Impfung keinerlei positiven Nutzen hat und auch sonst sämtliche Vorsichtsmaßnahmen für die Katz sind. Dasselbe gilt jetzt wieder für den vermeintlich menschengemachten Klimawandel: Egal ob Öffentlich-Rechtliche, der „Spiegel” oder „RTL” – sie alle wollen uns einbläuen, wir hätten nur noch wenige Jahre Zeit, um uns vor Flutwellen und Hitzetod oder auch Eisbären vor dem Aussterben zu bewahren. Auch hier halten die freien Medien der Gegenöffentlichkeit mit nüchternen und objektiven Fakten und Einordnungen dagegen..

(…)

Egal um was es geht: Wir werden nicht jedes Unheil auf dieser Welt verhindern können, und wenn wir es doch krampfhaft versuchen, büßen wir wertvolle Lebenszeit ein. Was bringt es, sich wie ein Eremit einzuigeln oder einem Prepper-Wahn zu verfallen, bloß um einer potentiellen, aber relativ unwahrscheinlichen Gefahr aus dem Weg zu gehen? Dann muss ich zwar keine Angst mehr vor messermordenden Migranten oder einem Kälte- oder Hungertod im Falle eines Blackouts haben – aber ein erfülltes, spaßiges Leben führe ich dann auch nicht. Es gilt, was wir auch bei der Corona-Hysterie immer sagten: Eines Tages stirbt man sowieso und unser einziger Sinn ist nicht das nackte Überleben. Daher sollte man abwägen zwischen Lebensqualität und Gefahreneindämmung. Ich lebe lieber ein paar Jahre kürzer und gehe ein Risiko ein, als dass ich 100 werde und dann nur auf sterbende Langeweile zurückblicken kann.

Wer sein ganzes Leben mit Angstneurosen vor einem möglichen Blackout oder gewalttätigen Einwanderern verbringt, ist nicht besser als die massenpsychotischen Corona-Jünger, die sich vor lauter Virus-Angst nicht mehr ohne mindestens drei Spritzen, Maske und Desinfektionsspray aus dem Haus trauen und Ungeimpfte meiden wie der Teufel das Weihwasser. Selbiges gilt auch für die Klimagläubiger, welche sich betonkopfartig auf den Asphalt oder an Gemälden festkleben, die energiepolitisch zurück in die Steinzeit möchten und neuerdings ein CO2-Konto für jedermann fordern.

Der vollständige Beitrag ist urspünglich bei www.ansage.org erschienen…

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