Corona-Aktien vor Mega-Crash?

Dunkle Wolken über Pfizer, BioNTech und Moderna - denn die Wahrheit kommt ans Licht. Droht Anlegern mit den einstigen Überflieger-Aktien der Totalverlust?
Andreas Hoose

Andreas Hoose

Bis vor einigen Monaten galten die Anteilsscheine von mRNA-Impfstoffherstellern als absolute Börsenlieblinge. Der Hype um Unternehmen wie Pfizer (PFE), BioNTech (BNTX) oder Moderna (MRNA) schien grenzenlos. Auf den einschlägigen Internet-Portalen wurden die Werte heiß diskutiert, und in den Depots vieler Kleinanleger gab es kaum Werte, die sich größerer Beliebtheit erfreuten. Weitblickende Anleger konnten schon damals erkennen, was sich da ankündigte:

Völlig konträr zur masseneuphorisierten Mehrheitsmeinung hatten wir unsere Leser schon vor zwei Jahren auf die sich immer deutlicher abzeichnende Short-Möglichkeit bei diesen Unternehmen hingewiesen.

Und was in den Aktienkursen längst sichtbar geworden ist, das schlägt sich allmählich auch in immer mehr und immer gravierenderen fundamentalen Entwicklungen nieder: Wissenschaftliche Aufdeckungen zu den “Nebenwirkungen“ dieser experimentellen mRNA-Genpräparate lassen in diesen Tagen nicht nur so manch gutgläubigen Impfling erschaudern.

Alles deutet darauf hin, dass diese so genannten „Impfungen“ nicht nur nichts nützen, sondern darüber hinaus große und womöglich dauerhafte Schäden anrichten. Dass etwa die Übersterblichkeit ausgerechnet in jenen Ländern am größten ist, die ihre Bevölkerungen besonders eifrig geimpft haben, ist für viele Menschen ein Augenöffner erster Güte. Denn diese Entwicklung lässt sich nur mit den Impfungen erklären…

Dies ruft allmählich auch die Politik auf den Plan. Beispiel Thailand: Der von dort stammende emeritierte Professor Sucharit Bhakdi hatte jüngst vor thailändischen Regierungs-Beratern dargelegt, warum die gesamte Corona-Agenda eine Fälschung ist und dass die Impfungen auf Betrug beruhen.

Die Reaktion war entsprechend: Nach Aussage des Mikrobiologen werde Thailand das erste Land der Welt sein, das die Impflieferungs-Verträge mit dem US-Konzern Pfizer annullieren werde.

Dies würde bedeuten, dass Pfizer die Milliarden zurückzahlen müsse, die im Umfeld der Impfstoff-Kampagne geflossen seien, so Bhakdi.

Die thailändische Prinzessin Bajrakitiyabha habe möglicherweise einen Impf-Schaden erlitten: Die 44jährige Tochter des thailändischen Königs war kürzlich beim Training mit ihren Hunden zusammengebrochen und liegt seit mehreren Wochen im Koma. Dies ereignete sich 23 Tage nach ihrer Auffrischungsimpfung, so Bhakdi. Mehr dazu hier.

Auch in den USA könnte sich für die mRNA-Impfstoff-Hersteller ein vernichtendes Unwetter zusammenbrauen:

Im US-Bundesstaat Idaho hatte der republikanische Gesetzgeber jüngst eine Initiative vorgeschlagen, mit der die Verabreichung von mRNA-Impfstoffen in dem Bundesstaat zu einem Vergehen wird.

Darin heißt es: „Ungeachtet anderer gesetzlicher Bestimmungen darf eine Person keinen Impfstoff, der mit Hilfe der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA)-Technologie entwickelt wurde, zur Verwendung bei einem Individuum oder einem anderen Säugetier in diesem Bundesstaat bereitstellen oder verabreichen.“ Das Gesetz soll am 1. Juli 2023 in Kraft treten (pdf).

Das sind Entwicklungen, die es in sich haben, und die den mRNA-Impfstoff-Herstellern langfristig das Genick brechen könnten. Denn wenn etwa in den USA wegen der Impfspätfolgen eine Welle von Schadensersatzklagen losgetreten werden sollte, dann könnte dies auch einen Milliardenkonzern wie Pfizer in den Konkurs treiben.

Was machen die Aktienkurse?

Aus Anlegersicht sind in diesem Zusammenhang folgende Beobachtungen von größtem Interesse: Die Aktienkurse von Pfizer, BioNTech und Moderna zeigen nämlich schon seit geraumer Zeit markante Warnsignale. Sehen wir uns das etwas genauer an. Beginnen wir mit dem Börsenschwergewicht Pfizer:

Seit dem Hoch vom Herbst vergangenen Jahres bei rund 55 US-Dollar hat die Aktie rund 23 Prozent verloren. Das klingt im jüngsten Umfeld zunächst wenig dramatisch. Doch das eigentliche Warnsignal erschließt sich erst auf den zweiten Blick:

Denn anders als der breite Markt hat die Pfizer-Aktie die Rallye der vergangenen Wochen völlig ignoriert. Derart ausgeprägte relative Schwäche ist ein lupenreines Warnsignal, das freilich erst bei genauerer Betrachtung auffällt. Die folgende Grafik zeigt dazu den Kursverlauf der Pfizer-Aktie (Kerzenchart) verglichen mit dem breit gefassten S&P 500 (hellblaue Linie).

Mehrere markante Warnsignale zeigt auch die Aktie von BioNTech: Wie im folgenden Kursverlauf auf Wochenbasis gut zu erkennen ist, hat die Notierung die jüngste Rallye am Aktienmarkt vollkommen verschlafen. Hier kommt noch hinzu, dass die Kurse seit Jahresbeginn in kleinen Trippelschritten immer weiter abwärts purzeln. Neun Wochen dauert diese Talfahrt mittlerweile bereits an.

Bemerkenswert daran ist die Tatsache, dass diese Abwärtsbewegung bislang wenig Aufsehen erregt. Das könnte beabsichtigt sein: Nach meiner persönlichen Erfahrung werden massive Kurseinbrüche oftmals von scheinbar harmlosen Abwärtsbewegungen mit geringem Volumen eingeleitet – von schleichenden und unspektakulären Verlusten also, wie sie die BioNTech-Aktie derzeit zeigt.

Bis zur waagrecht eingezeichneten roten Linie bei 120 US-Dollar fehlen jetzt nur noch rund 10,5 Prozent. Rutscht der Kurs auf Wochenbasis darunter ab, dürften wasserfallartige Kursverluste anstehen…eine Pleite des einstigen Börsenlieblings ist dann nicht auszuschließen.

An dieser Stelle bietet sich ein Blick in unser Archiv an. In der Ausgabe vom Oktober 2021 hatten wir zur BioNTech-Aktie bei Kursen von 273 US-Dollar folgendes festgehalten, Zitat:

„Tatsächlich deutet die Volumenanalyse darauf hin, dass die Aktie ihre beste Zeit hinter sich hat. Mehr noch: Das starke Abwärtsvolumen, das die Aktie seit Monaten bei jedem wichtigen Hoch aufweist, deutet darauf hin, dass hier ein sehr „ungesunder“ Aufwärtstrend vorliegt.  Vereinfacht gesagt: Bei der BioNTech-Aktie dominieren nicht die Bullen, sondern die Bären das Geschehen – und das nicht erst seit gestern.

Das ist aus einem ganz besonderen Grund faszinierend: Die Beobachtung könnte nämlich darauf hindeuten, dass die heute von den Mainstream-Medien, der Politik und der Pharma-Industrie promoteten „Booster-Impfungen“ ein riesengroßer Flop werden könnten.

Tatsächlich fragt man sich ja allmählich, wie heutzutage überhaupt noch irgendjemand auf die Idee kommen kann, sich einen dieser berüchtigten mRNA-Impfstoff verabreichen zu lassen. Zehn Minuten Recherche in den freien Medien genügen, um jedem Impfaspiranten die Absurdität einer solchen Erwägung unmissverständlich vor Augen zu führen:

Das Zeug wirkt nicht, schädigt das Immunsystem, hat horrende Nebenwirkungen und wird von Mainstream und Politik mit allen erdenklichen Propaganda-Methoden angepriesen. Bei wem da noch nicht alle Alarmglocken bimmeln, der ist vermutlich wirklich nicht mehr zu retten.

Doch die BioNTech-Aktie hat in diesen Tagen eine hochinteressante Botschaft im Gepäck: Glaubt man der Volumenanalyse und dem Kursverlauf, dann wird es KEINE globalen Booster-Impfungen im großen Stil geben.

Der Grund könnte sein, dass das Kartenhaus der Corona-Lügen einzustürzen beginnt – und die Aktie von BioNTech nimmt das womöglich bereits vorweg…“

(Zitat Ende)

Das alles, wie gesagt, im Oktober 2021 bei Kursen von 273 US-Dollar. Seither hat sich die Notierung halbiert. Doch das „Beste“ kommt vermutlich erst noch.

Die Aktie von Moderna beschließt unseren Reigen der angeschlagenen mRNA-Impfstoff-Produzenten: Ungeachtet der jüngsten Börsenrallye hat die Notierung kürzlich ihren gleitenden 50-Wochen-Durchschnitt nach unten durchbrochen. Achten Sie auf die blaue Linie in der folgenden Grafik. Das Verkaufssignal beim MACD auf Wochenbasis ist noch recht jung (rote Markierung). Weitere Kursverluste dürften daher mittelfristig anstehen. Fällt die Aktie auf Basis Wochenschlusskurs unter 125 US-Dollar dürfte sich auch hier eine Falltür öffnen…

Abschließend noch eine sehr traurige Nachricht, die leider auch zum Thema gehört: Vor wenigen Tagen hat der Biologe und Impfkritiker Clemens Arvay im Alter von 42 Jahren seinem Leben ein Ende gesetzt. Arvay hat die Hetze der Mainstream-Medien gegen ihn, und hier speziell die anonymen Anfeindungen von Wikipedia, dem unsäglichen „Volksverpetzer“ und anderen so genannten „Medien“ nicht mehr ertragen.

Mich persönlich hat Arvays Selbstmord tief getroffen. Die sachlichen und äußerst kompetenten Beiträge zum Thema Corona-Impfung, die Arvay stets mit auffallender Sachkenntnis und der ihm eigenen Freundlichkeit und Verbindlichkeit vorgetragen hat, waren für mich einer von mehreren Gründen, auf eine Impfung mit diesen experimentellen mRNA-Präparaten zu verzichten. Hier einer seiner jüngsten Auftritte bei BILD Online:

Wie sich ganz allmählich herausstellt, können sich heute all jene Menschen glücklich schätzen, die dem Rat von Clemens Arvay ebenfalls gefolgt waren, denn die Zwischenbilanz dieser so genannten „Impfstoffe“ erweist sich immer mehr als ein einziges globales Desaster.

Unnötig zu erwähnen, dass unsere manipulativen und verlogenen Mainstream-Medien den aufrichtigen Herzens-Menschen Clemens Arvay auch nach seinem Freitod verunglimpfen und mit Schmutz bewerfen.

Umso mehr ist es die Aufgabe der alternativen Medien, diesem kritischen und überaus sympathischen Selberdenker ein ehrendes Andenken zu bewahren.

Ruhe in Frieden, lieber Clemens Arvay…

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3 Antworten

  1. Besten Dank für den Hinweis. Das ist eine sehr interessante Entwicklung. Ich habe den Artikel nachfolgend übersetzt:

    Pfizer kündigte für 2022 einen Gewinn von 31,4 Mrd. USD bei einem Rekordumsatz von 100,3 Mrd. USD an, warnte die Anleger jedoch davor, ihre Ziele für 2023 deutlich niedriger anzusetzen, da sich die Verkäufe der Impfstoffe COVID-19 und Paxlovid angesichts wachsender Fragen zu ihrer Sicherheit und Wirksamkeit verlangsamen…

    Pfizer gab am Dienstag für 2022 einen Gewinn von 31,4 Milliarden Dollar bei einem Rekordumsatz von 100,3 Milliarden Dollar bekannt. Der Umsatz mit dem Impfstoff COVID-19 und dem Medikament Paxlovid, das zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt wird, belief sich auf insgesamt 56 Milliarden Dollar – mehr als die Hälfte des Jahresumsatzes des Impfstoffherstellers.

    Das Unternehmen warnte die Anleger jedoch, dass die Umsätze mit diesen beiden Produkten im Jahr 2023 um bis zu 58 % auf nur noch etwa 21,5 Mrd. USD einbrechen würden – 3 Mrd. USD weniger als von der Wall Street prognostiziert. Pfizer rechnete für 2023 mit einem Gesamtumsatz von nur etwa 67-71 Mrd. $.

    Die Nachricht folgt auf eine Reihe von Entwicklungen, die die COVID-19-Impfstoffe in Frage stellen – darunter auch die Äußerungen des Milliardärs und Impfstoffinvestors Bill Gates, der letzte Woche bei einem Vortrag am australischen Lowy Institute die Wirksamkeit und Haltbarkeit der Impfstoffe kritisierte.

    Der Enthüllungsjournalist Jordan Schachtel deckte am Dienstag das Ausmaß der Gewinne auf, die Gates mit seinen Investitionen in den Pfizer-Partner BioNTech erzielt. Die Bill & Melinda Gates Foundation machte das 15-fache ihrer ursprünglichen Investition, als die Stiftung ihre BioNTech-Aktien auf dem Höhepunkt ihres Wertes im Jahr 2021 verkaufte.

    Die Aktie von Pfizer fiel im Januar um 15 %.

    Pfizer und Moderna erklärten, dass sie den Preis für ihre COVID-19-Impfstoffe wahrscheinlich auf 110 bis 130 Dollar pro Dosis vervierfachen werden, wenn die US-Regierung im Laufe dieses Jahres die Zahlungen für die Impfungen einstellt.
    Bill Gates hat mit dem Verkauf von Pfizer-Aktien zum richtigen Zeitpunkt enorme Gewinne erzielt

    Schachtel untersuchte die Unterlagen der Securities and Exchange Commission (SEC) und fand heraus, dass die Gates-Stiftung ihre BioNTech-Bestände im dritten Quartal 2021, dem umsatzstärksten Quartal von BioNTech, um 86 % – von 1.038.674 auf 148.674 Aktien – reduzierte.

    Die Stiftung hatte die Aktien im September 2019 – nur wenige Monate vor der Ankündigung der Pandemie – zu einem Preis von 18,10 US-Dollar pro Aktie vor der öffentlichen Emission erworben.

    Als die Stiftung die Aktien verkaufte – zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 300 US-Dollar pro Aktie – erzielte sie einen Gewinn von rund 260 Millionen US-Dollar, also mehr als das 15-fache ihrer ursprünglichen Investition.

    Schachtel sagte, dass 242 Millionen Dollar dieses Gewinns unversteuert sind, weil das Geld über die Stiftung investiert wurde.

    Die Gates-Stiftung verkaufte weitere 2 Millionen Aktien vor dem dritten Quartal 2021 und veräußerte anschließend 1,4 Millionen Aktien von CureVac, einem in Deutschland ansässigen mRNA-Unternehmen, was weitere 50 Millionen Dollar einbrachte, so Schachtel.

    „Bill Gates sicherte sich Hunderte von Millionen Dollar an Gewinnen aus der perfekt getimten Investition seiner Stiftung in BioNTech – dem Pfizer-Partner für seine mRNA-Covid-Spritzen – bevor er seinen Kurs dramatisch änderte und die gesamte mRNA-Technologie offen in Zweifel zog“, schrieb Schachtel.

    Nachdem er seine Aktien abgestoßen hatte, sagte Gates im November 2021: „Wir brauchen eine neue Art der Impfung“, weil die Impfstoffe die Übertragung trotz aller gegenteiligen Behauptungen nicht stoppen konnten.

    In einer Rede vor dem Lowy Institute sagte Gates:

    „Wir müssen auch die drei Probleme der [COVID-19]-Impfstoffe lösen. Die derzeitigen Impfstoffe blockieren die Infektion nicht. Sie sind nicht breit gefächert, so dass man den Schutz verliert, wenn neue Varianten auftauchen, und sie haben eine sehr kurze Wirkungsdauer, insbesondere bei den Menschen, auf die es ankommt, nämlich bei alten Menschen.“

    Mit diesen Äußerungen verstärkte Gates seine zweifelhafte Rhetorik über mRNA und distanzierte sich weiter von der einst gehypten Technologie, mit der er Hunderte von Millionen Dollar an Pandemiegewinnen erzielte“, so Schachtel.

    Weitere Fragen zu COVID-Impfstoffen

    Mehr als 85 % der US-Bevölkerung sind trotz der massiven, von der Regierung geförderten Medienkampagne nicht geimpft worden, was darauf hindeutet, dass die Menschen die Behauptung, die Impfungen seien notwendig, sicher und wirksam, nicht glauben, so Russell Brand.

    Das Vereinigte Königreich kündigte am vergangenen Mittwoch an, dass es die COVID-19-Auffrischungsimpfung für gesunde Menschen unter 50 Jahren nicht mehr empfehlen und die kostenlose Verteilung der primären Zwei-Schuss-Serie einstellen wird.

    Dänemark hat seine allgemeinen COVID-19-Impfkampagnen für gesunde Menschen im Februar 2022 eingestellt.

    Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat im vergangenen Monat erklärt, dass sie eine Änderung des Impfplans in Erwägung zieht und empfiehlt, dass Erwachsene nur noch einmal im Jahr geimpft werden, um gegen COVID-19 geschützt zu bleiben.

    Und die Regierung Biden kündigte an, dass sie den nationalen und öffentlichen Gesundheitsnotstand für COVID-19 am 11. Mai beenden wird, womit die von der Regierung geförderten Tests, Impfungen und Behandlungen eingestellt werden.

    Mehrere prominente Ärzte haben ebenfalls öffentlich ihre Besorgnis über die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe geäußert.

    Der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra hat kürzlich in einem Live-Auftritt bei der BBC die Wahrheit gesagt und den Zuschauern erklärt, dass die mRNA-COVID-19-Impfstoffe ein kardiovaskuläres Risiko darstellen.

    An diesem Wochenende meldeten sich auch einige Mediziner und Ärzte auf Twitter zu Wort und schworen, keine weiteren Impfstoffe ohne randomisierte, kontrollierte Studien zu verwenden.

    Vinay Prasad, M.D., MPH, sagte, er werde sich nicht mehr impfen lassen, solange keine Daten aus klinischen Studien vorliegen. „Ich habe mindestens eine Dosis gegen meinen Willen genommen“, sagte Prasad. „Das war unethisch und wissenschaftlich bankrott.

    Zu den namhaften Teilnehmern der Kampagne gehören auch Dr. Todd Lee, ein Experte für Infektionskrankheiten an der McGill University, Dr. Mark Silverberg, der das Toronto Immune and Digestive Health Institute gegründet hat, Dr. Tracy Høeg, Ph.D., eine Epidemiologin an der University of California, San Francisco und Kevin Bass, M.S., ein Medizinstudent, der am Montag in Newsweek die wissenschaftliche Gemeinschaft für ihre Rolle bei der Aufrechterhaltung eines falschen COVID-19 Narrativs kritisierte.

    Am späten Sonntagabend postete Retsef Levi, Ph.D., vom Massachusetts Institute of Technology, ein Video auf Twitter, in dem er ein Ende der COVID-19 mRNA-Impfung forderte, wie The Defender berichtete.

    Levi sagte, dass die Impfstoffe nicht die versprochene Wirksamkeit aufweisen und dass sie nach seiner Risikoanalyse „ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Schaden verursachen, einschließlich des Todes von jungen Menschen und Kindern“.

    In der Zwischenzeit droht den Verantwortlichen von Pfizer ein Verbot durch das Europäische Parlament, weil das Unternehmen während der Pandemie keine Transparenz bei den Kaufverträgen für den Impfstoff COVID-19 gezeigt hat.

    Pfizer in einem „Übergangsjahr“, sagt der CEO

    Albert Bourla, CEO von Pfizer, sagte in der Pressemitteilung zu den Ergebnissen, dass 2023 ein „Übergangsjahr“ für die COVID-19-Produkte von Pfizer sein wird, bevor es 2024 wahrscheinlich wieder zu Wachstum kommt.

    Bourla sagte:

    „Unser Fokus liegt immer auf dem, was als nächstes kommt. Mit Blick auf 2023 erwarten wir, dass wir erneut Rekorde aufstellen werden, mit der potenziell größten Anzahl neuer Produkte und Indikationen, die wir jemals in einem so kurzen Zeitraum eingeführt haben.“

    Reuters berichtete am Dienstag, dass Pfizer auch den Patentschutz für einige umsatzstarke Medikamente nach 2025 verlieren wird.

    Um die Umsatzeinbußen auszugleichen, hat der Impfstoffhersteller auf Übernahmen gesetzt und rund 25 Milliarden Dollar für den Kauf von Biohaven Pharmaceutical, Arena Pharmaceuticals und Global Blood Therapeutics ausgegeben.

    Darüber hinaus hat das Unternehmen im vergangenen Jahr fünf neue Produkte auf den Markt gebracht und hofft, in den nächsten anderthalb Jahren bis zu 14 weitere einführen zu können, darunter einen Impfstoff gegen das Respiratorische Synzytialvirus und einen mRNA-Grippeimpfstoff.

    Pfizer geht davon aus, dass die Impfrate nach 2023 wieder ansteigen wird, wie Fierce Pharma berichtet, vorausgesetzt, es wird ein kombinierter COVID-19/Grippe-Impfstoff entwickelt.

    Auf einer Sitzung des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe in der vergangenen Woche erklärte die Behörde, sie untersuche, ob das von der FDA festgestellte Sicherheitssignal für Schlaganfälle im Zusammenhang mit den bivalenten Impfstoffen mit der gleichzeitigen Verabreichung der Grippe- und COVID-19-Impfstoffe zusammenhängen könnte.

    Dieser Bericht wurde zuerst von The Defender veröffentlicht. (Ende der Übersetzung)
    ______________________

    Unterm Strich klingt das nach größeren Problemen, die den mRNA-Impfstoff-Produzenten schon bald gewaltig zu schaffen machen dürften. Hochinteressant ist dabei natürlich, dass man dies speziell bei der BioNTech-Aktie schon seit ungefähr zwei Jahren erkennen konnte. Werden die im Beitrag genannten Chartmarken unterschritten, könnte es bei den mRNA-Aktien richtig zur Sache gehen…mögliche Firmenpleiten inklusive.

    Viel Erfolg, herzliche Grüße und ein schönes Wochenende…