Keine Demokratie ohne Lug und Trug…

"Die deutschen Sozialdemokraten im Jahre 2023 sind weder Sozialisten, noch sind sie Demokraten. Sie sind die Schoßhunde der Vereinigten Staaten von Amerika, Stiefellecker und eine Schande für Deutschland." Passend zum Wahlwochenende in Bayern und Hessen ein Beitrag von Hans-Jürgen Geese. Für nervenstarke Selberdenker...
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Am 27. April 1972 brachte der Oppositionsführer, Dr. Rainer Barzel, einen Antrag auf ein konstruktives Misstrauensvotum in den Bundestag ein. Der Kanzler, Willy Brandt, sollte gestürzt und er, Barzel, sollte als der neue Bundeskanzler eingesetzt werden. Die Opposition warf Brandt den „Ausverkauf deutscher Interessen“ vor. Es ging um die Ostverträge. „Wandel durch Annäherung“ war umstritten. Und die DDR anzuerkennen ging schon mal gar nicht…

Die Abstimmung scheiterte. Brandt blieb Kanzler. Die Frage muss jedoch gestellt werden, welches Genie solch einen Mechanismus in die deutsche Verfassung eingesetzt hatte? Denn der Zirkus war 1972 noch nicht vorüber. Am 1. Oktober 1982 gelang was 1972 gescheitert war: Bundeskanzler Schmidt verlor das Misstrauensvotum. Helmut Kohl wurde auf der Stelle der neue Bundeskanzler.

Das Urteil von Helmut Schmidt wird für alle Zeiten vor der Geschichte bestehen: Das Grundgesetz gebe zu dieser Handlungsweise zwar die legale Möglichkeit, „aber sie hat keine innere, keine moralische Rechtfertigung.“

Wie kann in einer Demokratie ein Haufen von Abgeordneten den angeblich demokratisch gewählten Kanzler abwählen und dann eine neue Figur an seiner Statt einsetzen? Man erhielt schon damals, aber viel mehr noch heute, den starken Eindruck, dass sich das politische Personal verselbständigt hat und sich vor allem um seine eigenen Interessen kümmert. Das soll Demokratie sein? Aber es geht in Deutschland um noch viel mehr. Denn Deutschland ist kein freies Land.

Was geschah anschließend im Jahre 1972? Eine vorgezogene Bundestagswahl fand statt. Sie endete mit dem größten Erfolg für die SPD in ihrer Geschichte. Die Wahl erzielte auch die höchste Wahlbeteiligung in der Geschichte der Bundesrepublik (91,1 %). Das Volk hatte gesprochen. Doch damit war das Drama um Willy Brandt noch immer nicht zu Ende. Denn der Mann stand auf der Abschussliste. So oder so, er musste gehen. Und so kam es auch: Am 7. Mai 1974 trat Brandt als Bundeskanzler zurück. Einer seiner engsten Mitarbeiter, Günter Guillaume, wurde kurz vorher als DDR-Agent enttarnt. Die Amerikaner hatten sich mal wieder durchgesetzt.

Die deutsche Ostpolitik war in Washington nicht populär. Vorsichtig ausgedrückt. „Wandel durch Annäherung“ zwischen Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber zwischen Deutschen und Russen, kam für die Amerikaner nicht in Frage. Brandt wusste das. Er wusste auch um seine Abhängigkeit vom Willen der Amerikaner. Er hatte nämlich nach seiner Wahl, zwar widerwillig, aber dann doch, die Kanzlerakte unterschreiben müssen, seinen U.S. Treue Eid. Er brauchte nur noch zwei und zwei zusammenzuzählen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass nach der Guillaume Affäre seine Zeit abgelaufen war. Es würde nie zu einem „Wandel durch Annäherung“ mit Russland kommen. Oder gar zu Frieden. Das würden die Amerikaner nie erlauben. Niemals! Der letzte Staatsmann, der das versuchte, der Schwede Olof Palme, musste das mit seinem Leben bezahlen.

Sozialismus zum Abschuss freigegeben

Willy Brandt hatte nicht frühzeitig genug die Zeichen der Zeit erkannt. Heute, im Nachhinein, präsentieren sich die Ereignisse damals wie ein offenes Buch. Denn der Sozialismus wurde nicht nur in Deutschland bekämpft, sondern in allen Ländern der westlichen Welt. Und daher verschwanden alle die von wackeren, wahren Sozialisten geführten Regierungen innerhalb weniger Jahre. Ich zähle auf:

Willy Brandt in Deutschland trat am 7. Mai 1974 zurück. Harold Wilson in Großbritannien warf am 16. März 1976 das Handtuch. Norman Kirk in Neuseeland wurde am 31. August 1974 gestorben. Gough Whitlam in Australien wurde 1975 von der Königin gefeuert. Salvador Allende in Chile wurde im September 1973 ermordet. Bruno Kreisky in Österreich trat 1983 zurück. Olof Palme in Schweden wurde 1986 ermordet

Eine Generation von Weltverbesserern. Sie sind alle tot. Erben hat es bis auf den heutigen Tag keine gegeben. Oder kennen Sie einen einzigen Namen, der es wert wäre, hier genannt zu werden? Die deutschen Sozialdemokraten im Jahre 2023 sind weder Sozialisten, noch sind sie Demokraten. Sie sind die Schoßhunde der Vereinigten Staaten von Amerika, Stiefellecker und eine Schande nicht nur für Deutschland, sondern auch für Europa. Man könnte sie auch als Insolvenzverwalter bezeichnen. Der Insolvenzverwalter mit Namen „SPD“ hat festgestellt, dass eine Sanierung der Bundesrepublik Deutschland nicht möglich ist. Der Laden ist pleite und nicht überlebensfähig. Daher Liquidierung. Olaf Scholz, im Bunde mit Baerböckchen und dem Literaten Robert Habeck, als Trio Infernale der Endzeit.

Das Ende von „Wohlstand für alle“

Wenn Sie sich die Wirtschaftsstatistiken aus den 70er und 80er Jahren anschauen und die Kaufkraft damals mit heute vergleichen, dann entdecken Sie, dass mit der Generation der Weltverbesserer auch unsere Hoffnung auf eine andauernde Zukunft von „Wohlstand für alle“ dahinstarb. In den 70er Jahren waren die Nettoreallöhne (berechnet in Kaufkraft) am höchsten in der Geschichte.

Reallöhne sind seit 1990 kaum angestiegen. Zwischen 2004 und 2008 sind sie sogar gefallen. Wo in der Vergangenheit der Anstieg der Produktivität von Arbeitgeber und Arbeitnehmer mehr oder weniger fair auf beide Seiten verteilt wurde, da wird seit etwa 40 Jahren dieser Mehrwert von den Anteilseignern des Kapitals reklamiert. Die Reichen wurden reicher, die Mittelschicht verarmte langsam. Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westlichen Ländern. In Großbritannien und in den U.S.A. ist die Entwicklung besonders dramatisch.

Wer fechtet noch heute für „den kleinen Mann“? Die SPD hat mit sozial nichts mehr am Hut. Noch irgendeine andere Partei in Deutschland. Wie schon Sokrates vor etwa 2.500 Jahren sagte und schrieb, der Wert einer Demokratie misst sich an dem Zustand der Ärmsten in der Gemeinschaft. Eine wahre Demokratie kann nur existieren, wenn alle in der Gesellschaft wirklich Teil dieser Gesellschaft sind. Niemand darf zurück bleiben. Es ist doch erstaunlich und schockierend, dass in einer hoch technischen Wohlstandsgesellschaft im Westen Armut existiert. Was soll denn der ganze Technologiewahnsinn, wenn er nicht den Menschen dient? Und wenn der Technologiewahnsinn nicht der Demokratie dient? Im Gegenteil: Der Technologiewahnsinn wird als Waffe gegen die Demokratie missbraucht. Lug und Trug in digitaler Form. 24 Stunden am Tag. Nonstop. Für alle Altersgruppen. Das ist der Fortschritt, der nicht aufzuhalten ist.

Der Mangel unserer Zeit: Die Identifikation des Feindes

Wir müssten also doch inzwischen zu der Einsicht gelangt sein, dass der Einsatz von Technologien als Waffe gegen die Bevölkerung offen angeprangert werden sollte. Aber dem ist nicht so. Technologien werden als Heilsbringer gepriesen. In den Schulen tragen sie zum wesentlichen Teil zur Verblödung der Kinder bei. Kaum jemand schreit auf und klagt an. Keiner erkennt oder benennt den Feind.

Der größte Rechtsgelehrte unter den Deutschen, Carl Schmitt, gilt als umstrittene Gestalt. Sein Genie jedoch ist unumstritten. Im Jahre 1927 schrieb Carl Schmitt: „Politisches Denken und politischer Instinkt bewähren sich theoretisch und praktisch an der Fähigkeit, Freund und Feind zu unterscheiden.“ Voraussetzung dafür, dass man sich gegen seine Feinde verteidigen kann, sei, überhaupt erst einmal den Feind zu identifizieren und klar zu benennen.

Und genau daran hapert es heute. Der Feind kann Deutschland mit Bombenteppichen belegen, kann sämtliche Patente stehlen, kann die Regierungen als Statthalter einsetzen und sogar die wichtigste Energieversorgungsleitung sprengen, das alles wird akzeptiert, ohne dass jemand diesen Feind als Feind ausmacht und ausruft. Und ähnliches gilt für Europa, das sich als Vasall vorführen lässt, anstatt Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu fordern.

Wir haben keine ergebnisoffene Gesellschaft in Europa. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass der Endzustand unserer Entwicklung vorherbestimmt ist. Jemand hat für uns diese Entscheidung getroffen. Und von diesem angestrebten Endergebnis wird rückwärts gedacht, um die Schritte festzulegen, die notwendig sind, um zu eben diesem gewünschten Ergebnis zu gelangen. Scholz kann daher nur gehorchen. Wenn der eigenständig denken und handeln würde bekäme er Ärger.

Die Faszination des Selbstmordes

In der Vorstellungswelt des Selbstmörders erreicht der Selbstmörder nach langen Phasen der Verzweiflung schließlich den „point of no return“, den Punkt ohne Wiederkehr. Alle Hoffnung fällt von ihm ab. Obwohl für einen Außenstehenden Lösungen sich offen darbieten mögen. Lösungen, die der Selbstmörder nicht mehr sieht. Wie in einem Strudel lässt er sich in den Tod hineinziehen.

Die Beobachtung dieses Phänomens übt auf den Betrachter eine gewisse Faszination aus. Natürlich auch Mitleid. Und genau diesen Prozess durchleben viele Menschen heute außerhalb Deutschlands und vor allem außerhalb Europas. Sie fragen sich: „Wie kann es sein, dass diese Deutschen das mit sich machen lassen? Ohne sich zu wehren? Ohne überhaupt zumindest einmal klar ihren Feind zu erkennen und zu benennen? Es scheint mittlerweile auch niemanden mehr zu interessieren, wer denn wohl diese Pipelines gesprengt hat.“

Dieser Mechanismus funktioniert nur, weil dem deutschen Volke das Geschehen in einer plausiblen Erzählung erklärt wurde. Und die Deutschen haben das gefressen. Ihnen wurde auch die Geschichte mit dem Ukrainekonflikt plausibel erklärt. Und wie gewünscht haben die Deutschen auch das gefressen. Obwohl die Fakten all diese Geschichten als Lügen enttarnen. Aber wer will schon die Fakten wissen? Mitgefangen, mitgehangen. Die Deutschen haben sich selbst aufgegeben und bewegen sich langsam, allmählich, auf den Abgrund zu. Ein ganzes Volk begeht Selbstmord. Man könnte den Deutschen erklären, was da abläuft und sie aus dem Todesstrudel befreien. Aber sie scheinen sich in der Tat längst aufgegeben zu haben. Sie hören gar nicht mehr zu. Dabei ist es wirklich nicht kompliziert.

Die Schlüsselerkenntnis in unserer Demokratie

Es ist stets ratsam, zu den Wurzeln eines Problems zu gehen. Demokratie baut auf den drei Pfeilern Exekutive (Regierung), Legislative (Parlament) und Judikative (Gerichte) auf. Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist der Tatbestand der Unabhängigkeit dieser drei Institutionen, so dass sie sich gegenseitig kontrollieren und damit für eine freie Gesellschaftsordnung sorgen, in der Verfassung und Gesetze und deren Geist unbedingt eingehalten werden.

Leider sind wir in Deutschland mittlerweile in die Situation gekommen, in der alle drei Funktionen der Demokratie in einer Hand liegen: Diktatur. Die Regierung kann also tun und machen was sie will. Das Parlament nickt alles ab. Die Gerichte fügen sich den Anweisungen der Regierung. Die Richter werden nämlich von der Regierung eingesetzt. Die Regierungsmitglieder sitzen sogar selbst im Parlament, das sie angeblich kontrollieren soll. Die kontrollieren sich selbst.

Somit ist der politische Prozess zum Selbstläufer geworden. Der politische Prozess hat sich verselbständigt und hat mit dem Willen des Volkes nichts mehr zu tun. Die machen da in Berlin einfach was sie wollen. Das Volk kann sich nicht wehren. Nicht einmal die Wahlen machen noch einen Unterschied aus. Angela Merkel war 5.860 Tage Bundeskanzlerin. Sie konnten wählen wen sie wollten, es kam immer Merkel dabei heraus. Das muss so sein. Das ist die Logik von Demokratie unserer Zeit. Denn unsere Demokratie wurde erfunden, um gerade die Art von Demokratie zu verhindern von der Sie wahrscheinlich träumen. Demokratie ist eine Mogelpackung. Demokratie ist Betrug. Ob in der Deutschen Demokratischen Republik oder in der Bundesrepublik Deutschland ist völlig belanglos. Nun, zumindest war der Trick in der DDR einfacher zu durchschauen.

Lug und Truck in der Luxusausführung

Damit der Trick mit der Demokratie überhaupt funktionieren kann, muss eine fiktive Realität im Lande aufgebaut werden. Und das ist in Deutschland grossartig gelungen. Amerika gilt als das gute Land. Russland ist das Reich des Bösen. Daher fliehen immer mehr Firmen in die U.S.A. Russland ist ihnen versperrt.

Die Deutschen haben sich immer weiter von dem wirklichen Leben entfernt und werden in den kommenden Jahren geradezu gezwungen werden, sich noch weiter vom wirklichen Leben zu entfernen, da die Produktionsgrundlagen im Lande langsam zerstört werden. Die wahre Schöpferkraft in Deutschland wird schrumpfen. Dieser Prozess ist absichtlich, bewusst herbeigeführt. Sie sehen den Erfolg auch daran, dass der Exportüberschuss, im Vergleich zur Vergangenheit, zusammenschrumpft, obwohl er momentan wieder eine positive Tendenz zeigt.

Wenn die Realwirtschaft schrumpft, müssen andere Bereiche in der Wirtschaft entwickelt werden, selbst sinnlose Tätigkeiten, um Beschäftigung für die Menschen zu finden. In den U.S.A. herrscht momentan eine geringe Arbeitslosigkeit. Aber 60 % der Menschen dort leben von der Hand in den Mund. Arbeit ist eben nicht gleich Arbeit. Vielleicht nicht mal Arbeit. Quantität ist nicht gleich Qualität.

In Deutschland entwickeln sich Lug und Trug vor allem in den angeblich geistigen Tätigkeiten, die eine Produktivleistung vortäuschen. Schmarotzertätigkeiten sind das. Es hat zum Beispiel in Deutschland, über die letzten dreißig Jahre, geradezu eine Explosion bei den Anwälten gegeben. Mittlerweile kommen auf einen Anwalt nur noch etwa 500 Einwohner. Relativ hat Deutschland doppelt so viele Anwälte wie die Schweiz und dreimal so viele wie Österreich.

Auch die Studentenzahlen explodieren. Von etwa 1,9 Millionen um die Jahrtausendwende auf derzeit etwa 2,9 Millionen. Es gibt mehr als doppelt so viele Studentinnen und Studenten wie Auszubildende (1,3 Millionen). Was anscheinend wie ein intelligenter und wünschenswerter Trend aussieht ist eine Falle. Anstatt wirkliche Berufe zu fördern wird eine Scheinwelt unterstützt, die Qualifikationen und Titel vortäuscht, die in der wirklichen Welt nicht gebraucht werden. Schein über Sein. Man nennt das eine Schmarotzergesellschaft. Mit Niveau und Champagner in den Untergang. Oh ja, die Amerikaner haben hervorragende Arbeit geleistet. Die Deutschen haben nicht nur nicht die Amerikaner als Feind identifiziert, sie haben sich mit dem Feind sogar als Freund identifiziert. Die Amerikanisierung hat sie von sich selbst entfremdet. Daher: Schachmatt.

Zur Verteidigung der U.S.A.

Das amerikanische Volk leidet ebenso wie das deutsche Volk. Die amerikanische Bevölkerung ist sich nicht einmal bewusst, dass die Deutschen in einem nach wie vor von ihnen besetztem und von ihnen kontrolliertem und beherrschtem Land leben. Auch sie leben in den Illusionen, die ihnen von Kindesbeinen an eingetrichtert wurden. Die Indoktrination basiert auf der Grundlage der Behauptung, dass Amerika an sich das Gute repräsentiert, von Natur aus gar nichts Schlechtes leisten kann, da von Gott auserwählt, und dass Amerika dank seiner Helden in Uniform den Frieden so gut wie möglich auf Erden aufrecht erhält.

Für sie ist Amerika das größte Land auf Erden. Das Geschenk Gottes für diese Welt. Sie mögen mit dem Kopf schütteln. Ich habe dort gelebt und das auch durchlebt. Nur eine winzige Minderheit der Amerikaner ist überhaupt am Weltgeschehen interessiert. Ihr Leben dreht sich ums Überleben. Vor allem heutzutage. Der reiche Onkel in Amerika war dereinst eine schöne Geschichte, die immer seltener zutrifft. Der Übergang von einer Produktionsgesellschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft hat die einst mächtige Kraft aus der amerikanischen Gesellschaft herausgerissen. McDonalds zahlt nun mal weniger als dereinst General Motors.

Das Herrschaftsmodell Amerika verstehen

Die Gründerväter Amerikas waren kluge Menschen. Wie oben bereits erwähnt, waren sie sich bewusst, dass die entscheidenden Kräfte der Gesellschaft sich gegenseitig kontrollieren müssen, um einen Verfall in die Diktatur zu verhindern.

In der Neuzeit wurden leider entscheidende Fehler gemacht, die den Amis ihre Freiheit nahmen und mächtige Interessen im Lande mit einer Macht ausstatteten, die es ihnen ermöglichte, die Weltherrschaft anzustreben. Durch die Anstiftung von zwei Weltkriegen entledigte man sich der Konkurrenz in Europa. Die Gründung einer privaten Zentralbank (FED) und die Durchsetzung des US Dollars als Weltleitwährung ermöglichte es den Amerikanern, Geld in jeder gewünschten Menge zu drucken. Der Dollar ist die mächtigste Waffe der U.S.A.

Abgesehen von der Gründung der FED war der gravierendste Fehler der Politiker die Gründung der CIA im Jahre 1947 durch Präsident Truman. Der sah bald seinen Fehler ein. Aber da war es bereits zu spät. U.S. Senator Edward Robertson unter anderen hatte gewarnt: „Diese vorgeschlagene Institution enthält alle Potentiale für eine amerikanische Gestapo.“ Der Mann hatte Recht. Präsident Kennedy wollte die CIA wieder zerschlagen, die inzwischen jedoch einen Staat im Staate errichtet hatte. Die CIA ermordete den Präsidenten. Das war 1963.

Sie können nur erahnen, welche Macht die CIA und die anderen Geheimdienste (insgesamt 18!!!) heute ausüben. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass der halbtote Biden die wahre Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika repräsentiert. Der ist nichts weiter als eine Galionsfigur, an dem sich die Medien abarbeiten können. Die wahre Macht herrscht aus dem Hintergrund.

Die Propaganda, die Werbung, die Indoktrination sind Techniken, die allesamt in den U.S.A. zu einer wahren Meisterschaft entwickelt wurden. Zudem müssen Sie sehen, dass das Schulsystem, wie in Deutschland, auch in den U.S.A. seiner potentiellen intellektuellen Sprengkraft beraubt wurde. Kritik üben und selbständiges Denken entwickeln sind nicht mehr gefragt. Meinungsfreiheit wird dauernd herausgefordert und vor allem in den modernen Medien zusehend eingeschränkt. Es wird für die Amerikaner sehr schwierig sein, die von den Gründervätern und der Verfassung versprochenen, garantierten Freiheiten wiederzuerlangen.

Destruktive Kräfte beherrschen die Welt momentan

Wenn Sie den Ablauf der Geschichte betrachten, erkennen Sie Strömungen von, einfach ausgedrückt, Gut gegen Böse. Eine richtigere Betrachtung wäre, von konstruktiven und destruktiven Kräften zu sprechen.

Wir im Westen stehen unter der Herrschaft von destruktiven Kräften. Ich werde Ihnen das nicht ausführlich zu beweisen brauchen. Sie erkennen das selbst.

Die Amerikaner sind von dem Wahn besessen, das europäische Herzland zu beherrschen. Laut der Theorie von Geisteskranken wird der Herrscher über das europäische Herzland die Welt beherrschen. Daher der Krieg momentan gegen Russland. Egal zu welchem Preis. Das sind in der Tat Geisteskranke. Der Büttel Scholz wird gezwungen, da mitzumachen. Auch in diesem Fall: Egal zu welchem Preis. Deutschland wird erpresst und wehrt sich nicht. Die Wirtschaft wird auseinanderfallen: Die endgültige Zerstörung wird nach über 100 Jahren endlich erreicht.

Lug und Trug der Demokratie sind stärker als der Wille zur Wahrheit. Die Leute sehen nicht, was sie nicht sehen wollen. Das kann nur böse enden für Europa.

Die konstruktiven Kräfte in der Welt

Russland, China, Indien, Brasilien und viele andere Länder haben sich von Amerika getrennt und gehen einen neuen Weg. Sie bauen auf. Sie kümmern sich um das Wohl und Wehe ihrer Bevölkerungen. Wen der Westen als Feinde darstellt, vor allem Russland und China, das sind heute die Hoffnungen dieser Welt.

Sie brauchen sich nur einmal das Format der Politiker im Westen und Osten anzuschauen. Wie der Herr so das Gescherr. Das Gesindel im Westen wird dem Osten nicht das Wasser reichen können. Und das gleiche trifft auf die Bevölkerungen insgesamt zu. Bildung, wahre Bildung ist tatsächlich ein Grundpfeiler von Wohlstand. Eine blöde Bevölkerung wird uns langfristig in den Untergang führen. Egal wie aufgeputzt die Titel ausschauen, die keine Substanz repräsentieren.

Wer im Westen soll den Wandel bewirken?

Das ist die große Frage. Die Zeit läuft uns davon. Das Jahr 2024 mag die Antwort liefern, wohin der Westen sich entwickeln wird. Ich gehe nicht davon aus, dass ein geistig simpel ausgestatteter Mann wie Donald Trump der Heilsbringer sein wird. Aber er könnte ein hilfreicher Mann des Übergangs sein. Sollte er den Ost-West–Konflikt lösen, dann wird sich die Wahl vielleicht schon gelohnt haben.

Aus Europa ist bis auf weiteres keine Hoffnung zu erwarten. Schon gar nicht aus der Bundesrepublik Deutschland. Obwohl die Zeichen gut stehen, sich jetzt zu erheben, um endlich das Joch abzuwerfen, kann man wohl davon ausgehen, dass niemand in Berlin das wagen wird. Die praktizieren Lug und Trug, anstatt zumindest endlich einmal den Feind beim Namen zu nennen: Unser Feind ist Amerika.

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