Es ist an der Zeit…

"Auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun." Und wenn wir nicht endlich aufwachen, dann kommen sie mit ihrer Lügerei ein weiteres Mal durch. Eine eindringliche Warnung von Reinhard Mey und Konstantin Wecker...
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Es ist genau so, wie es seit mindestens 120 Jahren immer war:

Gekaufte Politik-Marionetten, Psychopathen im Nadelstreif, schwerkrank an Charakter, Geist und Seele, und gekaufte Huren-Medien lügen uns in den nächsten großen Krieg.

Die unten angefügte Chronologie der Ereignisse ist selbsterklärend.

Doch was passiert? Vollkommen gehirngewaschene und verblödete Massen applaudieren, haben noch immer nichts begriffen und ignorieren das Drama oder lassen die Ereignisse stillschweigend geschehen.

Friedensbewegung? Fehlanzeige. Stattdessen suhlt sich die Mehrheit in ihrer Gutmenschen-Attitüde und zelebriert den vermeintlichen „Kampf gegen das Böse“. Gemeinsam mit der Regierung sonnt man sich in moralischer Überlegenheit…und ist dabei als willenloser Mitläufer Teil einer manipulierten, gedankenbefreiten, seelenlosen Masse… 

Zwei legendäre Künstler, wahrhaftige Friedensaktivisten, sehen dem Treiben jetzt nicht mehr tatenlos zu. Die entscheidende Frage ist aber, ob die Warnung noch rechtzeitig kommt – und ob sie auf fruchtbaren Boden fällt…

Womöglich wäre dies die einzige Möglichkeit, einen großen Krieg in Mitteleuropa in letzter Sekunde zu verhindern:

Wenn aufgewachte Menschen ihre Stimme erheben und gegen diesen Wahnsinn aufstehen, dann könnten die Automatismen, die in Europa schon zweimal in eine Katastrophe geführt haben, vielleicht noch gestoppt werden.

„Aufgewachte Menschen“? Das sind jene Zeitgenossen, etwa zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung, die Sinn und Zweck der permanenten Lügen und Manipulationen der Mainstream-Medien durchschaut haben. Jene, die erkennen, welch unrühmliche Rolle fremdgesteuerte, charakterschwache und lügende Politiker in dem Theaterstück spielen, das da vor unseren Augen aufgeführt wird…

Deshalb lauschen Sie und lesen Sie mit – und dann fangen Sie ENDLICH an, selbst nachzudenken…denn, in der Tat: Es ist an der Zeit!

(Screenshot: YouTube)

„Weit in der Champagne im Mittsommergrün,Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh`n.Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,Im Wind der sanft über das Gräberfeld streicht.

Auf deinem Kreuz finde ich toter Soldat,Deinen Namen nicht nur Ziffern und jemand hatDie Zahl 1900 und 16 gemalt und du warst nicht einmal19 Jahre alt.

Ja auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben,Deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.

Hast du toter Soldat mal ein Mädchen geliebt?Sicher nicht, denn nur dort wo es Frieden gibt,Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeih`n,Warst Soldat um zu sterben, nicht um jung zu sein.

Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,Nehme mir mein Vergnügen wie es kommt mit Gewalt.Dazu warst du entschlossen hast dich aber dann,Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.

Ja auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben,Deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.

Soldat gingst du freudig und gern in den Tod?Oder hast du verzweifelt, verbittert und verrohtDeinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluss,Ich hoffe es traf dich ein sauberer Schuss.

Oder hat ein Geschoss dir die Glieder zerfetzt,Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt?Bist du auf deinen Beinstümpfen weiter gerannt?

Und dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?

Ja auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben,Deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.

Es blieb nur dies Grabkreuz als einzige Spur,Von deinem Leben, drum hör meinen Schwur,

Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein,Fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein,

Dann kann es gescheh`n dass bald niemand mehr lebt,Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.Doch es finden sich immer mehr Menschen bereit,Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit…

Ja auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben,Deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.

Ja auch dich haben sie schon genauso belogen, so wie sie es mit uns heut immer noch tun. Und du hast ihnen alles gegeben,Deine Kraft, deine Jugend, dein Leben.“

(Foto: Pixabay)

Zum Video…

Die Chronolgie der Ereignisse im Kriegsjahr 2024:

14. Mai 2024

Warum treffen die NATO-Waffen in der Ukraine nicht?

Im Ukraine-Krieg versagen die Angriffsraketen der NATO immer öfter und treffen ihre Ziele nicht. Sie werden primär gesteuert von GPS-Navigations-Satelliten und da liegt das Problem. GPS ist ein Produkt der 1970er Jahre. (…) So haben wir jetzt den Zustand, dass die Wunderwaffen des Westens im Ukrainekrieg mehr und mehr an Wirksamkeit einbüßen. Selbst die gepriesenen und teuren ATACMS-Raketen verfehlen ihre Ziele zu mehr als 80 Prozent. Und das unter anderem, weil ihre Navigation mit billigsten Mitteln einfach fehlgeleitet wird. Und was ist dann mit den Militärflugzeugen, die allesamt auf GPS angewiesen sind? Da möchte ich nicht Pilot sein, der gegen Russland aufsteigen soll. Auch nicht, wegen der überlegenen Abwehrtechnik des russischen Militärs. Einem russischen S-400 System entkommt kein gegnerisches Flugzeug. So ist abschließend festzustellen, dass das russische Militär auf dem neuesten Stand ist und die NATO eben nicht.

Eine Analyse des früheren Lufthansa-Piloten Peter Haisenko.

13. Mai 2024

Zeitenwende?

Ein eindringlicher Appell des Ökonomen Martin Wehrle mit Blick auf ein Zitat von Bundeskanzler Olaf Scholz.

Zum Video.

(Screenshot: YouTube)

03. Mai 2024

Die USA beschuldigen Russland, im Ukraine-Krieg verbotene Chemiewaffen einzusetzen…

Die US-Regierung behauptet, dass russische Truppen chemische Kampfstoffe und Tränengas einsetzen, um die Ukrainer aus ihren Stellungen zu vertreiben. Washington hat daher jetzt neue Sanktionen gegen Moskau verhängt. Zum Artikel.

In dem Zusammenhang sei an die Grundsätze der Kriegspropaganda erinnert, die schon vor mehr als 100 Jahren von dem britischen Politiker Arthur Ponsonby formuliert worden waren. Die belgische Historikerin Anne Morelli hat Ponsonbys Erkenntnisse im Jahr 2001 in ihrem Buchtitel „Die Prinzipien der Kriegspropaganda“ (französischer Originaltitel: Principes élémentaires de propagande de guerre) zusammengefasst.

Sie lauten:

Wir wollen keinen Krieg!

Der Gegner ist allein für den Krieg verantwortlich!

Der Führer des feindlichen Lagers wird dämonisiert

Wir verteidigen ein edles Ziel und keine besonderen Interessen!

Der Feind begeht wissentlich Grausamkeiten, wenn wir Fehler machen, geschieht dies unbeabsichtigt

Der Feind benutzt unerlaubte Waffen

Wir erleiden geringe Verluste, die Verluste des Feindes sind erheblich

Anerkannte Kulturträger und Wissenschaftler unterstützen unser Anliegen

Unser Anliegen hat etwas Heiliges

Wer unsere Propaganda in Zweifel zieht, arbeitet für den Feind und ist damit ein Verräter…

Da drängt sich folgende Frage auf: Ist es möglich, den vielleicht wichtigsten „Kriegsschauplatz“ anhand dieser Grundsätze auch heute zu durchschauen? Entscheiden Sie selbst…

02. Mai 2024

„Europa ist im Krieg“

Russlands militärische Vorstöße in der Ukraine lösen im Westen neue Forderungen nach stärkerer militärischer Unterstützung für Kiew, zugleich aber auch erste Kritik an der Verweigerung eines möglichen Waffenstillstands im April 2022 aus. Die ukrainischen Streitkräfte müssten nun „uneingeschränkt“ Waffen und Munition erhalten, heißt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik; mit dem „Taurus“ etwa lasse sich die Brücke von Kertsch vom russischen Festland auf die Krim zerstören. Ein Beitrag dreier US-Militärs in der Zeitschrift Foreign Affairs dringt auf die Entsendung von Soldaten aus EU-Ländern in die Ukraine, zum Beispiel zur Verteidigung von Territorien westlich des Flusses Dnipro oder auch der Hafenstadt Odessa. Gerieten sie dort in russisches Feuer, hätten sie das Recht, sich militärisch zu verteidigen, heißt es. Gleichzeitig kündigen Polen und die baltischen Staaten an, Kiew bei seinem Bemühen zu unterstützen, ins Ausland geflohene Ukrainer zum Kriegsdienst zurückzuholen. Damit würde die jüngere Generation der ukrainischen Bevölkerung weiter an der Front verheizt – mit dramatischen Folgen für die gesamte Ukraine. Zum Artikel.

28. April 2024

Council on Foreign Relations fordert Kriegseintritt Europas, aber ohne die USA…

Ein Artikel in Foreign Affairs fordert offen, europäische, aber keine amerikanischen, Truppen in die Ukraine zu schicken. Der Artikel ist ein bemerkenswertes Beispiel für westliche Kriegspropaganda. Zum Artikel.

27. April 2024

Endsieg statt Friedensdiplomatie: Seit zwei Jahren verheizt Europa die Ukraine…

Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, hätte der Ukraine-Krieg bereits weniger als zwei Monate nach seinem Beginn schon wieder beendet werden können. Am 15. April 2022 hatten beide Seiten unter Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan einen entsprechenden Vertragsentwurf ausgehandelt. Darin verpflichtete sich die Ukraine zu „permanenter Neutralität“, auf den Beitritt zu jeglicher Mitgliedschaft in einer militärischen Allianz zu verzichten, keine Atomwaffen „zu erhalten, zu produzieren oder zu erwerben“, keine ausländischen Waffen und Truppen im Land zu erlauben, seine militärische Infrastruktur, inklusive Flugplätze und Seehäfen, keinem anderen Land zur Verfügung zu stellen und sich an keinerlei militärischen Auseinandersetzungen zu beteiligen. Einer EU-Mitgliedschaft hätte jedoch nichts im Wege gestanden. Russland signalisierte die Bereitschaft zu einem Rückzug aus der Ukraine, nicht jedoch von der Krim und jenem Teil des Donbass, der von den Sicherheitsgarantien ausgenommen werden sollte. (…)

Das Schlimmste ist, dass der Krieg früher oder später ohnehin am Verhandlungstisch beigelegt werden muss und dass schon heute klar ist, dass das Ergebnis niemals so weitreichend, eher deutlich schlechter aussehen kann als das, was man schon längst hätte haben können – aber ohne diese Gewalt- und Zerstörungsorgie. Der Preis, den alle Beteiligten dafür bezahlen mussten und auf unabsehbare Zeit bezahlen werden müssen, ist eine einzige, völlig unnötige Tragödie, die die Geschichte vielleicht einmal als das größte politische Versagen seit dem Zweiten Weltkrieg beurteilen wird. Zum Artikel.

26. April 2024

Eskalation Richtung 3. Weltkrieg…

Der Weg in einen neuen Weltkrieg erfolgt in kleinen Schritten. Für sich allein werden sie nicht wahrgenommen als das, was sie sind – Mosaiksteine, die den Weg in die Hölle pflastern. Eine Analyse von Peter Hänseler. (…)

Fazit:

Alle meine Befürchtungen, welche ich seit Monaten beschrieben habe, wurden Tatsache. Es gibt auf keinem Spielfeld der Geopolitik gute Nachrichten und Anzeichen dafür, dass die Gesamtsituation auch nur an einem Ort Chancen für eine Deeskalation bestehen.

Die grösste Gefahr für eine Eskalation geht von den USA aus. Diese haben ein Mehrfachproblem: Niederlage gegen Russland (Mackinder), Verlust des Einflusses im Nahen Osten (Öl) und – nach den eigenen Worten von Janet Yellen – Angst vor China und dessen Zusammengehen mit Russland.

Die Konsequenz daraus ist schon heute wirtschaftlich klar ersichtlich: Die Basis der amerikanischen Macht – der Petrodollar – ist bereits am Untergehen. (Anmerkung: Die folgende Grafik zeigt dazu den Vergleich mit Euro, Yen und Yuan):

Der US-Dollar als Reservewährung bricht seit 2022 richtiggehend ein – Quelle: Bloomberg, Eurizon SLJ Capital

Der Elefant im Raum, der die größte wirtschaftliche Gefahr für die USA bedeutet, ist jedoch jene Organisation, welche in den westlichen Medien nicht beachtet wird: BRICS. Unser Blog hat zahllose Artikel über diesen Giganten geschrieben, letztmals vor ein paar Wochen – «Pflichtlektüre: BRICS – das Jahrhundertprojekt». Wer diesen Elefanten nicht sieht und richtig einschätzt, wird von ihm zertrampelt werden, zuerst in Zeitlupe und dann immer schneller.

Mit dem Zerfall des Petrodollars und dem Aufstieg von BRICS verlieren die USA die finanzielle Basis ihrer Weltmacht und somit die absolut notwendige Grundlage ihrer Hegemonie. Die USA haben jedoch immer noch genug Macht, um die Welt ins Chaos zu stürzen und da liegt die große Gefahr, denn die USA verfügen über keinen Plan B. Ein Plan B wäre eine Abkehr von der Politik der Destabilisierung (divide et impera) zu einer Politik der Partnerschaft. Ein Hegemon jedoch, will keine Partner, sondern Untertanen, sonst kann er nicht auf Kosten anderer Leben und das ist letztendlich das Ziel jeder Weltmacht.

Die westlichen Medien tragen viel dazu bei, die Stimmung anzuheizen. Statt eine vermittelnde Haltung einzunehmen, wird Hass geschürt und eine offene Diskussion verunmöglicht. Die Meinungen sind gemacht und wer eine andere Meinung vertritt, wird angefeindet – selbst in der Schweiz.

In meiner Beurteilung habe ich die wirtschaftliche Situation nicht einfliessen lassen und lediglich in diesem Fazit kurz erwähnt, da der Artikel sonst noch länger geworden wäre. Dazu lediglich folgende kurze Hinweise: Die Welt war noch nie so verschuldet; die Inflation ist wieder am Steigen und die Finanzmärkte (Obligationen, Aktien, Immobilien) weisen Bewertungen auf, die wir in der Zukunft als geisteskrank einstufen werden. Der Wirtschaftseinbruch wird kommen und ein Elend über den Westen bringen, das wir uns gar nicht vorstellen können.

Man sucht immer nach Vergleichen in der Geschichte, um die gegenwärtige Situation einzuordnen und verständlicher zu machen. Indem man Präsident Putin mit Hitler vergleicht – ein grotesker Vergleich – möchte man Parallelen zum 2. Weltkrieg ziehen, was kompletter Unsinn ist.

Das Verhalten der Exponenten ist viel besser mit der Situation von 1914 zu vergleichen. Es herrscht wie damals Überheblichkeit, Wunschdenken, Hass und Inkompetenz. Die politischen Akteure im Westen sind sich in ihrer Hybris nicht bewusst, dass sie mit ihren Aussagen und Handlungen tatsächlich den Weg in den nächsten Weltkrieg pflastern – Mosaikstein um Mosaikstein. Ein Zusammenbrechen der Finanzmärkte wird zu Panik bei den Politkern führen und Panik ist der Funke im Pulverfass.

Zum Artikel.

24. April 2024

„Nichts wird so gründlich vorbereitet, wie ein Krieg, der plötzlich ausbricht!“

So lautet ist die Warnung von Kayvan Soufi-Siavash (besser bekannt als Ken Jebsen) im folgenden Gespräch mit Paul Brandenburg. In der ersten Stunde des Dialogs geht es um die hochinteressante Frage, warum derzeit so viele Menschen Deutschland verlassen – und welche Gründe dafür sprechen, sich dieser Fluchtbewegung anzuschließen. Einer der wichtigsten Aspekte kommt ab Minute 58:58 zur Sprache: Ein drohender Krieg gegen Russland, bei dem Deutschland zur Kampfzone werden würde. Jeder, der heute Kinder im wehrfähigen Alter habe, solle Deutschland so schnell wie möglich verlassen, warnt Ken Jebsen. Zum Video.

(Screenshot: YouTube)

15. April 2024

Kriegspropaganda: Die offenen Lügen deutscher Politiker und Medien…

Am vergangenen Donnerstag hat Verteidigungsminister Pistorius behauptet, Putin habe „klar gesagt“, er wolle nach der Ukraine Europa angreifen. Auch andere westliche Politiker, „Journalisten“ und „Experten“ behaupten das. Warum lügen sie so offensichtlich? Zum Artikel.

11. April 2024

Die französische Marine bereitet sich auf mögliche Kampfhandlungen vor, da die Gefahr eines bewaffneten Konflikts zunehme. Dies erklärte Konteradmiral Jacques Mallard, Kommandeur der Flugzeugträgerkampfgruppe der französischen Marine. Dem französischen Kommandeur zufolge haben sich die Ausbildungsziele der Marine des Landes erheblich verändert. Während die Marine früher für maritime Polizeieinsätze ausgebildet wurde, bereitet sich Frankreich jetzt auf den Kampf gegen einen Feind vor, der es „vernichten“ will. „Wir bereiten uns jetzt auf andere Missionen vor, insbesondere auf das, was wir hochintensive Kriegsführung nennen“, so Mallard gegenüber der europäischen Ausgabe von Politico. „Ein Seekrieg wird immer wahrscheinlicher“, fügte er hinzu. Zum Artikel.

10. April 2024

Sinnlos und endlos: Wir sind Krieg…

Politiker sind die negative Auslese der Menschheit.“ Ich halte diesen Satz für bemerkenswert zutreffend und im übrigen für tausendfach in der Praxis bewiesen. Es wäre jedenfalls eine zwar simple, aber dennoch leicht nachvollziehbare Erklärung für soviel Ärgernis über die zeitübergreifend immer wieder in Kriege schliddernde Politik: Arschlöcher an der Macht! (…)

Wenn es derzeit global so wenig nach realistischen Friedenslösungen aussieht, dann auch deshalb, weil im Vorfeld längst geistige Bürgerkriege toben und sich gerade die westlichen Gesellschaften insgesamt zunehmend von ihren konstitutiven Grundlagen aus Kant’scher Aufklärung und humanistischem Erbe entfernen. Im Ernst!

Ein beliebiges Beispiel: Wie soll man mit Anhängern einer Grünen-Sekte über Frieden sprechen, wenn diese aus ihrer jahrzehntelangen gesinnungsethischen Wahlkampf-Parole „Frieden schaffen ohne Waffen und Keine Waffen in Kriegsgebiete liefern nun, als Regierungspartei (!), plötzlich Alle Waffensysteme jetzt! und Noch mehr Waffen sofort! zu ihren zynischen Parolen machen, ohne irgendwelche wirklich umfassend rationalen Begründungen im Hinblick auf die Perspektiven und die Konsequenzen und mit einer moralisierenden, eher schon charakterlosen Wendehals-Logik und pubertärer Großmäuligkeit? Merke:

Mit-Machen beim Bösen bringt Geld, viel Geld. Das war schon immer so, und Krieg ist ein gewaltiges, riesiges, gigantisches Geschäft. Es ist das konstitutive Element für Weiterentwicklung, Erfolg, Zerstörung und Wiederaufbau. What comes up must go down.

Doch es sind letztlich eben auch immer jeweilige Eliten (aller Länder), welche Kriege führen – und nicht deren missbrauchte oder verführte Völker. Bellizisten in politischen Parteien- bis hin auf ihre Ministersessel sind immer Teil elitengesteuerter Kriegsprozesse; entweder als Begünstiger und Begünstige, Beschleuniger und Mit-Macher – oder als aktive Beender und – wenn man so will – Spielverderber in einem mörderischen Spiel. So liegt das Problem offen da: Charakterschwache, selbstsüchtige und eigennützige Personen an der Macht dürften ein Grundübel der Menschheit sein, und zwar systemübergreifend. Zum Artikel.

09. April 2024

Der große Krieg in Europa wird wohl unvermeidlich…

Einige NATO-Staaten wollen Truppen in die Ukraine entsenden. Damit dürfte ein Automatismus für eine weitere Eskalation eingeläutet werden, die auch europäische Länder – mit allen Folgen, inklusive Tod und Zerstörung in diesen Ländern – in den Krieg hineinzieht. Zum Artikel.

Unser Kommentar:

Wer den Grund sucht für den „merkwürdigen“ Anstieg des Goldpreises während der vergangenen Wochen, der wird möglicherweise beim Thema Geopolitik fündig. Denn es ist keineswegs ausgeschlossen, dass der Goldpreis gerade beginnt, eine Eskalation im Ukraine-Konflikt „einzupreisen“:

Krieg bedeutet Inflation. Eine Eskalation des Konflikts bedeutet demnach zugleich eine Eskalation der inflationären Tendenzen. Mithin sollten dem Goldpreis Flügel wachsen, sollte der Ukraine-Krieg auf Mitteleuropa übergreifen. Vielleicht schon im kommenden Sommer? DAS könnte in der Tat die wahre Ursache der jüngsten Preisexplosion beim Gold sein…

27. März 2024

Sie haben kein Recht zu einem Krieg – und auch keine „Ermächtigung“!

Die 80-jährige Dr. Viktoria Waltz, ehemals Dozentin am Institut für Raumplanung der Technischen Universität Dortmund, hat einen eindringlichen öffentlichen Brief per E-Mail „An die Regierenden und Verantwortlichen in Regierung, Parteien und Parlament in Berlin“ gerichtet.

Es sei Aufgabe ihrer Generation, eindringlich davor zu warnen, den Weg des Krieges weiter zu beschreiten. Die Verantwortlichen hätten kein Recht, selbstherrlich das Volk in das größte Unglück zu führen und einen 3. Weltkrieg zu riskieren, der vernichtender sein werde als alles vorher. Das Volk müsse selbst in einer Volksabstimmung darüber entscheiden. Der mahnende Appell ist in voller Länge beim Fassadenkratzer erschienen. Nachfolgend einige Zitate:

„Sie stehen an einem Scheideweg.

  • Entweder beschreiten Sie den Weg des Friedens und der Diplomatie und nehmen endlich die Verhandlungsangebote Russlands an oder
  • Sie entscheiden sich für den Weg des Krieges und riskieren einen 3. Weltkrieg, der nicht mehr mit Gas oder Phosphor die Menschen zerstören werden wird wie im 1. und 2. Weltkrieg, sondern mit einem noch schrecklicherem alles vernichtenden Waffenarsenal inklusive Atomwaffen!

Aber seien Sie sicher, Ihr Deutsches Volk, dem sie geschworen haben zu dienen und jedes Unglück von ihm abzuwenden, will keinen Krieg!!!! Fragen Sie das Volk. Führen Sie einen Volksentscheid durch mit der Frage „Wollen Sie, dass Deutschland einen Krieg mit Russland beginnt oder daran teilnimmt?“ (…)

Mein Schreiben an Sie ist ein Aufschrei! Ein Aufruf zur Vernunft in letzter Sekunde:

Beschreiten Sie den Weg des Friedens, und nehmen Sie endlich die Verhandlungsangebote Russlands wahr und an, von denen Frau Baerbock behauptet, es gäbe sie nicht, und öffentlich im Fernsehen das deutsche Publikum belügt!

Verlassen Sie den eingeschlagenen Weg der Kanzlerin Merkel, die im letzten Jahr gestand, dass das „Minsker Abkommen“ nur ein Täuschungsmanöver war und geschlossen wurde, um „Putin zu beruhigen und Zeit zu gewinnen, um Kiew aufzurüsten und für einen Krieg vorzubereiten!“

Sie begehen Betrug am deutschen und am russischen Volk, aber auch am ukrainischen, das sie mehr zu lieben scheinen als ihr eigenes. Das Ukrainische Volk wird auf dem großen Schachbrett der Weltpolitik zwischen den USA und Russland in einem Stellvertreterkrieg geschlachtet, und Deutschland spielt erneut den „Dummen August“ und Auslöser für diesen Weltbrand. Hören Sie auf, den besserwissenden Weltpolizisten zu spielen! Sie spielen mit dem Feuer! Sie haben kein Recht dazu! Und auch keine „Ermächtigung“!

Zum Artikel.

27. März 2024

BSW-Chefin: Die Menschen haben Sehnsucht nach Frieden…

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Sachsen hat mehr diplomatische Initiativen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine angemahnt. „Über die Feiertage werden wieder viele Ostermärsche stattfinden, auch in Sachsen. Die Menschen haben Sehnsucht nach Frieden, dass endlich die Waffen ruhen und das Töten von unschuldigen Menschen aufhört“, sagte BSW-Chefin Sabine Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur. „Das BSW verurteilt mit aller Schärfe den russischen Angriff auf die Ukraine – aber wir glauben nicht, dass immer mehr Waffenlieferungen des Westens in die Ukraine helfen werden, den Krieg zu beenden. Im Gegenteil: Wir waren einem Dritten Weltkrieg noch nie so nahe.“

Aus dem Krieg komme man nur heraus, indem Russland und die Ukraine an den Verhandlungstisch gebracht werden, sage die Politikerin. „Ich sehe keinen Politiker, der sich ernsthaft um Verhandlungen bemüht. Wenn sich aber einer aus der Ampel-Koalition mal traut – wie Rolf Mützenich (SPD) – dann stürzen sich alle anderen sofort mit Schelte auf ihn und verurteilten ihn.“ In Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) sieht Zimmermann einen „einsamen Kämpfer“ innerhalb seiner Partei, denn er fordere Friedensverhandlungen. „Wir stellen uns mit unserer friedenspolitischen Grundüberzeugung gegen die Position der Bundesregierung, dass man mit Waffen Russland in die Knie zwingen könne.“ Zum Artikel.

24. März 2024

Terror in Moskau: Eine Zwischenbetrachtung…

Schließlich wäre es auch nicht abwegig, dass Ukraine und der “Wertewesten” im Zuge einer klandestinen Doppelstrategie tatsächlich ihre Finger im Spiel hatten bei dem Anschlag, sei es durch Planung, Vorbereitung oder logistische Unterstützung, und so auf “hybride” Weise durch “assymetrische” Guerilla-Kriegsführung eben das umsetzten, was der CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter vor drei Wochen ganz ungeniert gefordert hatte: den Krieg nach Russland zu tragen.

Die Folgen der militärischen Eskalation, sollten sich derartige Mutmaßungen tatsächlich bewahrheiten, wären dann allerdings unabsehbar und der “Shortcut” zu einem nuklearen Schlagabtausch würde erheblich verkürzt. In den Kommandoständen der wohlstandsverwahrlosten, ex-pazifistischen deutschen Etappenhasen bei Grünen, Union und FDP, die in ihrem Maulheldentum den nächsten großen Krieg offenbar nicht abwarten können, scheint man das bereits eingepreist zu haben. (…)

Die Propaganda hat ganze Arbeit geleistet: Nur ein toter Russe ist ein guter Russe. Wieder mal. Zum Artikel.

16. März 2024

Warnung aus Moskau: Duma-Abgeordnete rufen zum Dialog auf. Taurus-Lieferungen würden einen Kriegseintritt Deutschlands bedeuten…

Das russische Parlament, die Staatsduma, hat vor möglichen Folgen einer deutschen Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine gewarnt. Wie die Welt berichtet, betonte die Duma in einem Appell, dass solch ein Schritt zu einem Kriegseintritt Deutschlands führen könnte, und forderte den Bundestag auf, dies zu verhindern.

Sie äusserte auch Zweifel daran, dass Kanzler Scholz den Einsatz von Taurus wirklich ablehne. Es würden schon jetzt eine Vielzahl westlicher Waffen und Personal, darunter Militärberater und Ausbilder aus Nato-Staaten, in der Ukraine eingesetzt.

Die Abgeordneten riefen zu einem politischen Dialog auf, um eine direkte bewaffnete Konfrontation zwischen Deutschland und Russland zu vermeiden. Die Duma sieht in den langjährigen Erfahrungen der Aussöhnung zwischen Deutschen und Russen nach dem Zweiten Weltkrieg einen möglichen Weg, die drohende Konfrontation abzuwenden. Zum Artikel.

12. März 2024

Welches Spiel Frankreich in Moldawien, Armenien und Georgien spielt…

Der französische Präsident Macron hat die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine ins Spiel gebracht. Gleichzeitig spielt Frankreich in Moldawien, Armenien und Georgien ein sehr aktives, gegen Russland gerichtetes Spiel. (…)

Aber natürlich macht Macron keine eigene Politik, denn dass er ein Kunstprodukt ist, das geschaffen wurde, um 2017 einen Wahlsieg von Le Pen zu verhindern, dürfte bekannt sein. Macron gründete damals innerhalb kürzester Zeit aus dem Nichts eine eigene Partei, die keinerlei finanzielle Probleme hatte und von den Medien gehypt wurde, sodass der Wahlsieg von Le Pen noch verhindert werden konnte.Hinter Macron stehen also mächtige französische Interessengruppen und diese Gruppen haben eine offene Rechnung mit Russland, weshalb Macron sich in die erste Reihe der „Anti-Russen“ in der EU geschoben hat.

In den letzten Jahren hat Russland das Projekt „Französisch-Afrika“ – also die neokoloniale Ausbeutung vor allem Westafrikas – mindestens schwer beschädigt. Burkina Faso, Tschad, Mali und Niger sind nur einige der Länder, die die militärische und diplomatische Präsenz der Franzosen abgeschüttelt und stattdessen Spezialisten aus Russland eingeladen haben. Mit dem Verlust der afrikanischen Uranvorkommen bekommt Frankreich nicht ein Problem in seiner auf Atomkraftwerken basierenden Energieversorgung, sondern es verliert auch seinen Platz unter den Großmächten. Ein Beitrag von Thomas Röper für den Anti-Spiegel…

10. März 2024

Papst: „Mut zur weißen Fahne“ – Pontifex wirbt für eine Friedenslösung im Ukraine-Konflikt…

Die Ukraine sollte nach Worten von Papst Franziskus den Mut haben, die „weiße Fahne“ zu hissen und ein Ende des Krieges mit Russland auszuhandeln. Er denke, „dass der Stärkste derjenige ist, der die Situation betrachtet, an die Menschen denkt, den Mut der weißen Fahne hat und verhandelt“, sagte Franziskus in einem am Samstag vom Schweizer Sender RSI veröffentlichten Interview. „Wenn man sieht, dass man besiegt wird, dass die Dinge nicht gut laufen, muss man den Mut haben, zu verhandeln“, sagte Franziskus. Scharfe Kritik kommt von deutschen Politikern. Zum Artikel.

Unser Kommentar:

Mit seiner Forderung nach einer Friedenslösung im Ukraine-Konflikt stellt sich der Papst offen gegen die versammelten westlichen „Qualitätsmedien“ – und interessanterweise auch gegen zahlreiche alternative Medienkanäle, deren Betreiber entweder zu jung oder zu friedensmüde sind, um die Brisanz und Dramatik der Lage in der Ukraine zu erfassen: Die Nato und der Westen taumeln dort sehenden Auges in einen heißen Krieg mit der Atommacht Russland…

Zugleich bietet Papst Franziskus mit seiner Äußerung tobsüchtigen Waffen-Lobbyisten, wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) aber auch grünen „Pazifisten“ der Güteklasse Hofreiter oder Baerbock die Gelegenheit, alle Masken fallen zu lassen. Diese selbst ernannten „Feldherren“ machen davon auch reichlich Gebrauch – und feuern aus allen Rohren gegen den päpstlichen Vorschlag. Somit kann jeder sehen, von welcher Gesinnung diese Politiker sind. Strack-Zimmermann etwa „schämt sich“ nach der Friedensinitiative des Papstes, Katholikin zu sein.

Die Frau mit der Stahlhelm-Frisur sollte sich tatsächlich was schämen, aber aus ganz anderen Gründen: Wir erleben „Apokalypse“ (Entschleierung) in ihrer eindrucksvollsten Form – und Strack-Zimmermann trägt dazu ganz entscheidend bei. Im Idealfall feuert nun auch noch CDU-Chef und BlackRock-Günstling Friedrich Merz mit einem seiner bekannt kriegsfreudigen Statements gegen den Papst. Dann dürften auch viele der immer noch vor sich hindösenden Träumer und Schlafschafe endlich erkennen, mit welchen kriegsgeilen Fehlbesetzungen wir es in dieser so genannten „Demokratie“ zu tun haben…

10. März 2024

Taurus-Affäre: Wer sind Schneider und Wilsbach?

Die Affäre um das abgehörte und später von “RT” veröffentlichte Gespräch von vier hochrangigen deutschen Luftwaffe-Militärs wirft eine Frage auf, die bislang kaum jemand gestellt hat. Sie lautet: Wollte aus der Gesprächsrunde der vier Herren jemand, daß sie abgehört werden, damit ans Licht komme, was andernfalls im Verborgenen gelaufen wäre und zu desaströsen Konsequenzen für Deutschland geführt hätte?(…)

Der Präsident der Russischen Föderation wurde nach der Veröffentlichung des abgehörten Gesprächs zwischen den vier deutschen Luftwaffenexperten ziemlich deutlich. Auch Russland verfüge über Lenkwaffensystem, die Brücken zerstören können, sagte er. Das darf durchaus als Ankündigung interpretiert werden, daß ein deutscher Angriff auf Russland mit einem Gegenangriff auf Deutschland beantwortet werden würde. Das kann man zwar für einen Bluff halten, aber die Frage ist, wer die Verantwortung dafür übernehmen würde, sollte sich herausstellen, daß es keiner war.(…)

Deshalb stellt sich auch die Frage, in wessen Interesse eigentlich alle diejenigen reden, die den Taurus-Marschflugkörper gegen Russland zur Anwendung bringen wollen. Im Interesse der Deutschen ist das keinesfalls.  Weil das so ist, stellt sich dann eben auch die Frage, ob die Tatsache des abgehörten Gespräches und seiner Veröffentlichung in den Medien weltweit wirklich einer unglaublichen Naivität von Brigadegeneral Gräfe in Singapur geschuldet gewesen ist, oder ob Gräfe mangels anderer Alternativen nicht diesen – dann allerdings sehr eleganten – Weg gewählt hat, seinem Land tatsächlich zu dienen. Dadurch, daß die Taurus-Pläne öffentlich geworden sind, wurden sie ja letztlich auch undurchführbar, weil jeder Deutsche wüsste, wem er letztlich einen eventuellen Gegenschlag der Russen zu “verdanken” hätte. Es könnte durchaus sein, daß man Brigadegeneral Gräfe und seine Gesprächspartner eben nicht, wie verschiedentlich gefordert, verhaften sollte, sondern daß man ihnen vielmehr das Bundesverdienstkreuz verleihen müsste. Ins Visier nehmen sollte man wohl besser diejenigen, denen durch das Abhören des Gesprächs ein gewaltiger Strich durch die Rechnung gemacht wurde, als da wären solche “Volksvertreter” wie Kiesewetter, Strack-Zimmermann und andere.  Wer noch immer behaupten will, diese Taurus-Fans verträten deutsche Interessen, muß wohl mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Zum Artikel.

09. März 2024:

Deutschland und die NATO bei der Kriegsplanung auf frischer Tat ertappt…

Was jedoch aus dem deutschen Militärleck hervorgeht, ist das Ausmaß, in dem die Befehlshaber versuchen, die Beteiligung Deutschlands an einem Krieg mit Russland zu verschleiern. Die umständlichen Gespräche darüber, wie man eine Beteiligung des deutschen Militärs vermeiden kann, machen deutlich, dass sich das deutsche Oberkommando der Schwere dessen, was es organisiert, voll bewusst ist. Sie diskutieren über die Führung eines verdeckten Krieges gegen Russland. Dies kommt dem Verbrechen der Aggression gleich und birgt die Gefahr, einen ausgewachsenen Krieg auszulösen. (…)

Dies ist ein selbstbelastender Beweis dafür, dass das deutsche Oberkommando an einer Verschwörung zur Ausweitung des Krieges gegen Russland beteiligt ist. Der einzige Vorbehalt ist, nicht öffentlich als Kriegstreiber identifiziert zu werden. Mit größtem Zynismus sucht die deutsche Militärführung nach einer Möglichkeit, nach der Tat ein plausibles Leugnen zu behaupten. Zum Artikel.

09. März 2024:

Grüne Kriegstrommeln…

Obwohl laut Umfragen die Grünen die Partei sind, deren Anhänger mit Abstand am wenigsten bereit wären, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen, wenn es hart auf hart käme, sind ausgerechnet hier die meisten Mitglieder und Funktionäre Feuer & Flamme, just ein solches Szenario immer wahrscheinlicher werden zu lassen. Vor allem von den Grünen wird immer dreisterer Druck auf Olaf Scholz und die SPD ausgeübt, die Taurus-Waffenlieferungen endlich zu bewilligen. Noch halten der Kanzler und neuerdings auch Verteidigungsminister Pistorius an ihrem Nein fest – doch wie lange noch, ist die Frage.  Sogar die bislang bislang nicht auf Linie von Strack-Zimmermann laufenden Teile der FDP sind inzwischen voll auf Kriegstreiber-Kurs umgeschwenkt. Und natürlich passt auch hier wieder zwischen Grünen und der Service-Opposition CDU, deren zeitgeistprostituierender Führungsflügel immer ungenierter mit den Ökosozialisten als Wunschkoalitionspartner kokettiert, inhaltlich kein Blatt: Am Dienstag erst wieder durfte CDU- „Verteidigungsexperte“ Roderich Kiesewetter bei Markus Lanz im ZDF seine gemeingefährliche Anti-Russland-Kriegsrhetorik abspulen.

Es ist erschütternd, dass solches Gerede in Deutschland längst wieder salonfähig geworden ist. Kiesewetter, Strack-Zimmermann, Hofreiter und allzu viele andere haben offensichtlich jeden Realitätsbezug verloren und spielen skrupellos mit einer Eskalation zum Dritten Weltkrieg und der atomaren Auslöschung der ganzen Nordhalbkugel. Die Vorstellung, Putin würde diesen Krieg jemals verlorengeben (wozu er ohnehin nicht den geringsten Grund hat), und ein paar deutsche Taurus-Raketen würden daran irgendetwas ändern, ist völlig abwegig. Selbst wenn sich die militärische Lage zuungunsten Russlands drehen sollte, worauf faktisch nichts, aber auch gar nichts hindeutet, würde Putin am Ende eher Atomwaffen einsetzen, als eine Niederlage zu akzeptieren, die ihn selbst die Macht und wahrscheinlich das Leben kosten und Russland einen globalen Prestigeverlust bescheren würde, von dem es sich auf Jahrzehnte nicht erholen würde.

Diese trivialen, jedem Kind verständlichen Erkenntnisse werden von Traumtänzern wie Kiesewetter und eben seinen gelbgrünen Brüdern im Geiste jedoch einfach ignoriert. Zum Artikel.

07. März 2024:

Kein Taurus für die Ukraine?

Der ZDF Kinderkanal „logo/plus“ mit einem Beitrag über den Marschflugkörper Taurus. Pädagogisch und militärisch „wertvoll“ aufbereitet, für unsere Kleinsten. Und dafür zahlen Sie GEZ-Gebühren? So ist es…

Das Video sollten Sie nicht verpassen.

„Apokalypse“ (Entschleierung) in einer bislang nicht gekannten Qualität.

06. März 2024:

Die Warnungen deutscher Ex-Generäle gehen im Kriegsgeschrei unter…

Während fachfremde Politiker, oft ohne Ausbildung und Berufs- geschweige denn Kriegserfahrung, völlig unbekümmert über immer neue deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine faseln, gibt es noch die echten Experten, die es wagen, für Mäßigung und Besonnenheit einzutreten und der allgemeinen Eskalationsrhetorik entgegenzutreten – mit dem Effekt, dass sie in deutschen Talkshows Seltenheitswert genießen, während dort völlig abgehobene Laien wie der Correctiv“-Agitator und Journalismusdarsteller Marcus Bensmann oder die Grüne Marina Weisband in weltfremd-moralisierendem Größenwahn ihre Phantasmen vom Siegfrieden nach der Niederwerfung Russlands verbreiten. Einer dieser zunehmend ungehörten rationalen Rufer in der Wüste des Wahnsinns ist der ehemalige Merkel-Berater und Brigadegeneral Erich Vad.

(…)

Die Unbekümmertheit, mit der solche fatalen Figuren wie Strack-Zimmermann, der Grünen-Politiker Anton Hofreiter oder CDU-„Verteidigungsexperte“ Roderich Kiesewetter der immer neuen Ausweitung eines längst verlorenen Krieges – der nur noch am Verhandlungstisch beendet werden kann – zum Dritten Weltkrieg das Wort reden, macht einen fassungslos. Auf sie trifft die Feststellung zu, die der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Luftwaffengeneral Harald Kujat, kürzlich gegenüber der „Weltwoche“ äußerte: Dass nämlich in Deutschland teilweise Leute am Werk seien, „die ein Gewehr nicht von einer Gurke“ unterscheiden können. Es fällt auf, dass es erfahrene Ex-Generäle wie Vad und Kujat sind, die von Anfang an vor der Nibelungentreue zur Ukraine gewarnt und deren Niederlage kommen sahen – während größtenteils ungediente und sachfremde Politdarsteller sich in eine ebenso dumme wie gefährliche Kriegsrhetorik hineinsteigern. Dies wird apokalyptische Konsequenzen haben, wenn sich die Stimmen der Vernunft nicht endlich durchsetzen und Deutschland sich nicht endlich aus einem Krieg heraushält, der – anders als es die Propaganda dauerperpetuiert – nie der unsere war. Zum Artikel.

06. März 2024:

Die Bundeswehrführung weiß, dass die Taurus „den Krieg nicht ändern“ wird. Haben sie das den Kriegshetzern Kiesewetter, Strack-Zimmermann und all den geistig unterbelichteten Schreihälsen aus der Grünen Partei nie gesagt? Natürlich wissen die Kriegshetzer in der deutschen Politik das (und Oberst a.D. Kiesewetter weiß das sowieso) und daher muss man sich fragen, warum die trotzdem so vehement für die Lieferung der Raketen an Kiew trommeln.

(…)

Die Lieferung der Taurus bringt Deutschland nichts und wird „den Krieg nicht ändern“. Dafür bedeutet sie ein gutes Geschäft für die Rüstungsindustrie. Wenn wir nun noch dazu nehmen, dass dadurch das Risiko wächst, dass Deutschland Kriegspartei wird, dann ist das ein ziemlich hoher Preis für einen Hundert-Millionen-Euro-Auftrag. Zum Artikel.

05. März 2024:

EU-Industrie-Kommissar fordert Umsteuern auf Kriegswirtschaft…

Die EU-Kommission will die Rüstungsproduktion in der Gemeinschaft forcieren. „Wir müssen (…) in den Kriegswirtschaftsmodus wechseln“, sagte Industrie-Kommissar Thierry Breton. Im aktuellen geopolitischen Umfeld müsse Europa eine größere Verantwortung für seine eigene Sicherheit übernehmen. Breton werde Vorschläge unterbreiten, wie EU-Länder ermutigt werden könnten, mehr Waffen von europäischen Unternehmen zu kaufen, und wie diesen Firmen geholfen werden könne, ihre Produktionskapazitäten zu steigern, sagten EU-Beamte. Zum Artikel.

03. März 2024:

Erste russische Reaktionen auf die Angriffspläne der Bundeswehr auf die Krimbrücke…

Das veröffentlichte Telefonat der Führung der Bundesluftwaffe, in dem Details eines möglichen Angriffs der Bundeswehr auf die Krimbrücke besprochen wurden, hat in Russland für Entsetzen und heftige Reaktionen gesorgt. Nachfolgend fasst Thomas Röper für den Anti-Spiegel einige der Reaktionen zusammen. Zitate:

„Um einen Klassiker zu zitieren: Scholz war noch nie so nah am Scheitern. Es ist naiv zu vermuten, dass einige hochrangige Militärs irgendetwas hinter dem Rücken des Kanzlers vorbereiten. Das bedeutet, dass Berlin, wie sie es nennen, bis über beide Ohren in direkte Kriegshandlungen verwickelt ist und sogar Pläne für Angriffe auf die russische Infrastruktur ausarbeitet. Und dabei geht es nicht um militärische Einrichtungen, sondern um eine Brücke, über die Personenzüge und Tausende von zivilen Autos fahren. Wir werden allen Grund haben, die deutsche Führung als direkten Komplizen bei den Verbrechen der Kiewer Nazis zu betrachten, für die Angriffe auf zivile Objekte und Zivilisten normal sind.

Gerade erst hat der Bundestag grünes Licht für die Lieferung von Waffen an das Kiewer Regime gegeben, mit denen „gezielte Angriffe auf strategisch wichtige Einrichtungen tief hinter den russischen Linien“ durchgeführt werden können. Nach den abgehörten Gesprächen der deutschen Militärs zu urteilen, geht es nicht mehr nur um die Lieferung von Waffen. Was Berlin so gerne vor der Öffentlichkeit verbergen wollte, ist bereits Tatsache: Deutschland kämpft auf der Seite der Ukraine. Es ignoriert absolut den Willen der eigenen Bevölkerung.“

Zum Artikel.

28. Februar 2024:

Ukraine: Der längste Krieg in Europas jüngerer Geschichte begann nicht erst mit Putin…

Es ist höchste Zeit, endlich Diplomaten vorzuschicken, statt weitere Waffen zu liefern. Und zwar echte Diplomaten mit (Geschichts-) Kenntnis von Russland und der Ukraine. Die deutsche Ministerriege samt Kanzler Scholz (“You’ll never walk alone“) oder Baerbock, die frisch gestylt in Pumps durch Kriegstrümmer stakst, gehört nicht dazu – und zwar weder zu den fachlichen Kennern noch zu den Diplomaten. Militärs sind manchmal die besseren Diplomaten, weil sie die Kräfteverhältnisse und damit Friedensoptionen besser einschätzen können. Jedenfalls sollte der Vortrag des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr, General a.D. Kujat, allen Säbelrasslern vom Dienst (und besonders den weiblichen Exemplaren unter ihnen) zur Pflicht gemacht werden (hier als Tonaufnahme und hier als Text). Auch der Offene Brief eines weiteren hochdekorierten Bundeswehrgenerals a.D., Gerd Schultze-Rhonhof, müsste Pflichtlektüre für die Politiker sein.

Die Lage ist inzwischen ernst, fast hoffnungslos. Mehrere Einschätzungen sehen sich am Scheideweg zwischen einer Verständigungslösung oder einem Weltkrieg. Eine einseitige “Informationspolitik” – um nicht zu sagen: Kriegspropaganda – der westlichen Regierungen und der Medien vermittelt den Eindruck, Russland wolle Europa überrennen. Dies führt auch bei der verängstigten Bevölkerung zu immer mehr Zustimmung zur Lieferung von immer mehr Offensivwaffen gegen Russland, siehe hier. Dies wiederum ermutigt die Politik, ihre Aufrüstungsoffensive zu steigern bis hin zur neuerlichen Bejahung des totalen Krieges. Die Spirale beschleunigt sich unweigerlich, ein in die Welt gesetztes Narrativ bestätigt sich von selbst. Zum Artikel – unbedingt lesenswert!

27. Februar 2024:

Kriegseintritt? In Paris haben westliche Regierungen die Entsendung von Truppen in die Ukraine besprochen…

In Paris fand ein Treffen zur Unterstützung der Ukraine stand, nach dem der französische Präsident Macron die Entsendung westlicher Soldaten in die Ukraine nicht ausschloss und die Bildung einer Koalition zur Lieferung von Langstreckenwaffen an Kiew verkündete. (…) Zitat: Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber es scheint, dass die EU nun auf Eskalation setzt und dass der Krieg in nächster Zeit massiv eskalieren könnte.“ Ein Beitrag von Thomas Röper für den Anti-Spiegel.

 

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2 Antworten

  1. Guten Tag Herr Hoose,

    danke für die umfangreiche und informative Chronologie der Ereignisse im Kriegsjahr 2024. Es ist erschütternd, was sich da zusammenbraut und wie wir belogen werden, es ist wirklich an der Zeit, dass mehr Bürger aufwachen und dann auch entsprechend gehandelt wird.
    Auch der Beitrag von Hans-Jürgen Geese, die Parasitengesellschaft, ist sehr lesenswert mit einer guten Schlussausführung „Wie muss regiert werden“…..
    Einen nicht zu arbeitsreichen Restsonntag
    Grüße aus Waiblingen
    Gudrun Ossig

  2. Guten Tag, Frau Ossig,

    ja, es ist erschreckend, die Entwicklungen zu beobachten. Alles scheint nach einem Masterplan abzulaufen, der Schritt für Schritt „abgearbeitet“ wird.

    Mit dem Beitrag wollen wir deutlich machen, wie die Lage in der Ukraine immer weiter eskaliert (wird). Hierfür ist eine Chronologie der Ereignisse sehr viel hilfreicher, als die Momentaufnahmen, die sonst üblich sind. Um das Geschehen zu verdeutlichen, steht der Beitrag seit Wochen immer ganz vorne…das wird auch während der Sommerpause so sein, denn meiner Einschätzung nach gibt es im Moment kein wichtigeres Thema:

    „Unsere Freunde“ wollen den Krieg, und wenn nichts geschieht, dann werden sie ihn auch bekommen.

    Vielleicht kann es helfen, wenn wir alle den Artikel im Freundes- und Bekanntenkreis teilen. Das ist die einzige Möglichkeit, die ich sehe: Wenn möglichst viele Menschen aus ihrem Dämmerschlaf erwachen, haben wir vielleicht noch die Chance, die sich abzeichnende Katastrophe zu verhindern…

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße!

    Andreas Hoose

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