„Geld macht nicht glücklich“. Diese Aussage von Elon Musk, reichster Mensch der Welt mit einem Vermögen von ungefähr 700 Milliarden US-Dollar (das sind 700.000 Millionen), sorgte kürzlich für einiges mediales Aufsehen. Viele Journalisten wollten das so nicht stehen lassen…
Doch dass Musks Feststellung zuzutreffen scheint, machen die Milliardärs-Kollegen des Tesla-Gründers höchstpersönlich deutlich: Nach den Recherchen des US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Evan Osnos werden die Superreichen von allerlei Ängsten geplagt: Dabei scheint die Angst, all den Reichtum wieder zu verlieren mindestens so mächtig zu sein, wie etwa die Sorge, von den eigenen Untergebenen ausspioniert zu werden. Oder auch die Angst vor einem Atomkrieg…
Neuerdings bereitet den Milliardären eine weitere Angst schlaflose Nächte: Weil den Superreichen systembedingt immer absurdere Vermögen sozusagen in den Schoß fallen, wissen einige gar nicht mehr, wohin mit all dem Zaster. Doch da „Not“ bekanntlich erfinderisch macht, nehmen die Milliardäre seit zwei, drei Jahren verstärkt einen Sektor ins Visier, der in diesen Kreisen als besonders interessante Möglichkeit auserkoren wurde, größere Summen elegant zu „parken“:
Die Superreichen kaufen Superjachten!
Bis zu 500 Millionen US-Dollar lassen sich in so einem schwimmenden Palast mühelos unterbringen, Hubschrauberlandeplatz, Tennis-Court und Hallenbad inklusive. Einmal Volltanken schlägt mit 1,5 Millionen US-Dollar zu Buche. Mehr zu dieser interessanten „Anlagestrategie“ im Krisenticker der Mai-Ausgabe…

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Während der Urlaubszeit, die mit dem Mai gerade wieder beginnt, betrachte ich unsere Welt gerne aus einer genau entgegengesetzten Perspektive: Wenn ich irgendwo in Europa mit Fahrrad, Zelt und Schlafsack unterwegs bin, dann bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig man zum Leben tatsächlich braucht: Alles was ich für ein unbeschwertes Dasein benötige, passt in vier Fahrrad-Packtaschen und einen kleinen Rucksack. Gerade mal 30 Kilogramm wiegt mein Gepäck, Lebensmittel und Getränke für mindestens zwei Tage inklusive…

Und schlaflose Nächte kenne ich unterwegs auch nicht, ganz im Gegenteil: Vor drei Jahren auf den Lofoten in Nordnorwegen habe ich auf meiner ganzen Reise unter freiem Himmel übernachtet. Ohne Zelt, nur mit Schlafsack und Isomatte. Wetterglück war natürlich auch dabei.
Unvergesslich!
In diesem Jahr zieht es mich in den Süden, wieder mit leichtem Gepäck und mit der Aussicht auf Erlebnisse, die im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar sind. Denn Geld macht tatsächlich nicht glücklich…
Eindrücke und selbst erlebte Abenteuer aber schon!
Passen Sie auf sich auf in diesen verrückten Zeiten.
Und denken Sie daran, was wirklich wichtig ist im Leben…







Eine Antwort
Guten Morgen Herr Hoose,
ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Urlaub mit unvergesslichen Ereignissen, kommen Sie gesund und gestärkt wieder zurück!
Viele Grüße aus Waiblingen
Gudrun Ossig