Österreich: Warnstreik am 1. Dezember! Generalstreik angekündigt!

In der Alpenrepublik kocht die Volksseele. Kürzlich waren in Wien rund 100.000 Menschen wegen der Corona-Maßnahmen auf der Straße. Doch nach Lage der Dinge war das erst der Anfang. Bei Stefan Magnet vom unabhängigen TV-Sender AUF1 war kürzlich der Demo-Organisator Martin Rutter zu Gast. Klartext, den man in diesen Zeiten nicht verpassen sollte. Unbedingt sehenswert!
Andreas Hoose

Andreas Hoose

In unserem Nachbarland Österreich platzt den Menschen jetzt der Kragen: Wegen der verschärften Corona-Maßnahmen und der für den 1. Februar angekündigten Impfpflicht wurde für den 1. Dezember von verschiedenen Gruppen ein landesweiter Warnstreik ausgerufen. Ziel ist ein sofortiger Stopp der Impfpflicht. Sollte die Regierung nicht einlenken, ist ab dem 12. Dezember ein landesweiter Generalstreik geplant.

Im folgenden Beitrag spricht AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet mit Martin Rutter, Demo-Organisator und Corona-Maßnahmenkritiker der ersten Stunde.

Zitat Martin Rutter bei Minute 16:28: „Ein Regime bricht NICHT zusammen, weil der Widerstand so stark ist, es bricht zusammen, weil die moralische Unterstützung für das Regime weniger wird.“ Diesen Punkt sieht Rutter in Österreich jetzt erreicht und ist sich deshalb sicher, dass die Impfpflicht von den Menschen im Land abgeschmettert werden wird. „Niemals“ werde die Regierung diese Maßnahme durchsetzen können.

Ab Minute 20:10 geht es um die Frage, wie die aktuell geplanten Streiks in Österreich den mittlerweile offen kommunizierten „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums um Klaus Schwab noch verhindern können.

Aufhorchen lässt ein Rutter-Zitat bei Minute 22:59: „Der Österreicher ist ein kommoder, ausgeglichener Mensch. Aber wenn der Zwang kommt, dann wird er vielleicht sogar ein bisserl wild!“

Rutters Schlusswort ab Minute 28:43 sinngemäß wiedergegeben:

Das vergleichsweise kleine Österreich kann aufgrund seiner Strahlkraft, seiner Historie und seiner Verbundenheit mit Deutschland, Südtirol, Italien und der Schweiz der wichtige Dominostein sein, der Entwicklungen in Europa auslöst, die heute noch niemand für möglich hält.

Das Interview liefert wichtige Hinweise für mögliche ähnliche Entwicklungen demnächst auch in Deutschland.

Unbedingt sehenswert!

Nachtrag: Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bitte helfen Sie mit, diesen außerordentlich wichtigen Beitrag in den freien Medien zu verbreiten. Der 1. Dezember 2021 könnte ein Meilenstein für ganz Europa werden. Unsere österreichischen Freunde brauchen hierfür jetzt unsere volle Unterstützung!

Herzlichen Dank!

Ihr Andreas Hoose

 

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7 Antworten

  1. Australien: Kippt die Stimmung?

    Weltweit wurde kaum eine andere Region derart massiv von den Corona-Einschränkungen getroffen, wie Australien. Doch dort könnte die Lage jetzt kippen. Die Medien scheinen dem Sturm der Entrüstung nichts mehr entgegen setzen zu können und beginnen, objektiv zu berichten. Dazu der folgende Telegram-Beitrag mit verlinkten Videos.

    https://t.me/LuegenpresseDEUTSCH/39282

    1. Sondersendung bei AUF1, von und mit Bernhard Riegler am 1. Dezember 2021: „Imposanter Warnstreik: Österreicher wehren sich gegen Zwangsimpfung“

      Die Österreicher haben genug von den Schikanen und dem ständigen Wortbruch des türkis-grünen Corona-Regimes: Sie sind nicht bereit auf ihre Freiheit zu verzichten und wollen die Existenzvernichtung durch die Zwangsmaßnahmen nicht tatenlos hinnehmen. Der Versuch, unter Missbrauch der Staatsgewalt, die Menschen zur Teilnahme einem Genexperiment mit unabsehbaren Folgen zu zwingen, löst Unverständnis, Wut – aber auch Widerstand aus. Zehntausende folgten deshalb dem Aufruf zum Warnstreik am Mittwoch, den 1. Dezember. In allen neun Landeshauptstädten wurde protestiert. Bernhard Riegler zieht Bilanz eines außergewöhnlichen Tages und kann dabei mit beeindruckenden Bildern und Filmbeiträge aus Wien und Linz aufwarten…

      https://auf1.tv/nachrichten-auf1/imposanter-impf-warnstreik-auf1-sondersendung-am-1-12-2021

  2. Dr. Reiner Füllmich: Ende des Jahres wird es ein internationales Tribunal geben…

    Der deutsch-amerikanische Jurist Reiner Füllmich sagte auf der achtzigsten Sitzung des Corona-Ausschusses, es gebe gute Nachrichten zu vermelden.
    Ohne ins Detail zu gehen, sagte Füllmich, dass es bis Ende des Jahres ein internationales Tribunal „mit echten Richtern, echten Staatsanwälten, echten Anwälten, echten Zeugen und echten Experten“ geben wird.

    https://uncutnews.ch/reiner-fuellmich-ende-des-jahres-wird-es-ein-internationales-tribunal-geben/

  3. Das österreichische Internet-Magazin http://www.wochenblick.at ist eines der wenigen freien Medien, das zwei Tage vor dem Warnstreik am 1. Dezember in Österreich von der geplanten Maßnahme berichtet. Dort ist unter anderem zu lesen:

    Das System lahmlegen: Österreichweiter Warnstreik am 1. Dezember

    Der Warnstreik am 1. Dezember in Österreich gegen den Impfzwang und die Corona-Diktatur soll nur ein erster Schritt sein, um der Regierung zu zeigen, wie viele Menschen von den Zwangsmaßnahmen betroffen sind und wie wichtig diese aber für die Gesellschaft sind.

    Der Warnstreik am 1. Dezember soll ein Zeichen setzen und aufrütteln. Denn von dem generellen Impfzwang und den freiheitsfeindlichen Maßnahmen sind rund 30 Prozent der Bevölkerung betroffen. Und auf diese kann die Gesellschaft aber nicht verzichten, auch wenn der türkise Bundeskanzler Alexander Schallenberg und der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein dies anders darstellen und nach wie vor versuchen, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

    So riefen beim letzten Corona-Ausschuss auch Reiner Füllmich, Viviane Fischer und die Initiatorin von #WirzeigenunserGesicht Dr. Maria Hubmer-Mogg zum Warnstreik am 1. Dezember auf.

    So spricht Hubmer-Mogg davon, dass auch immer mehr Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, keinen anderen Ausweg sehen, als einen Streik zu beginnen. Menschen, die sonst nie auf die Idee gekommen wären zu streiken, sind nun überzeugt davon, dass ein Zeichen gesetzt werden muss, um etwas zu bewegen und die Impfpflicht zu verhindern.
    Wie der Streik aussehen soll

    In den Streikgruppen, etwa auf Telegram in https://t.me/WIRstreiken steht der Fahrplan für die kommenden Wochen auch bereits fest. So soll der Warnstreik am 1. Dezember nur der erste Schritt sein. Wenn die Regierung nicht bereit ist einzulenken und die Impfpflicht nicht bedingungslos zurücknimmt, soll ab 12. Dezember ein Generalstreik folgen.

    Am 1. Dezember soll daher als Vorwarnung nicht gearbeitet (Urlaub, Zeitausgleich, Krankenstand etc.) und auch nicht konsumiert werden. Stattdessen sollen Demonstrationen in allen Bundesländern stattfinden. Ab 13 Uhr sollen vor den jeweiligen Landtagen Proteste stattfinden. In der Bundeshauptstadt Wien ist ab 13 Uhr am Maria-Theresien-Platz eine Kundgebung mit Demo angemeldet. Ziel soll es sein, der Regierung zu zeigen, was es heißt, wenn 30 Prozent der Bevölkerung vom vom öffentlichen Leben ausgrenzt werden. Denn „gerade im Verkehr, im Transportbereich, im Gesundheitssystem werden künftig die 30 Prozent massiv fehlen!“
    Die Wirkung könnte für die Regierung fatal sein

    Denn wer soll das System noch am Laufen halten, wenn sich 30 Prozent auf einmal verweigern? In Linz sorgte schon ein offener Brief des Gesundheitspersonals des Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen für Aufsehen. In diesem Brief teilten rund 350 Mitarbeiter der Klinikleitung mit, dass sie kündigen würden, sollte die Impfpflicht wirklich durchgedrückt werden. Und gerade bei dem, seit Jahren herrschendem Personalmangel im Gesundheitsbereich wäre dies fatal. Obwohl es sich im Ordensklinikum „nur“ um 10 Prozent des Personals handelt, wäre der Betrieb nicht aufrecht zu erhalten.

    Wie wirksam der Protest sein kann und wie katastrophal die Folgen für das System sind, zeigt auch ein Blick in die USA. Jene Bundesstaaten, die bei der Impfpflicht vorgeprescht sind und sie eingeführt haben, haben mit massiven Problemen zu kämpfen. Weil in Chicago viele Busfahrer wegen der Impfpflicht kündigten, brach Anfang September zu Schulbeginn der Schulbusverkehr zusammen. Viele Eltern mussten sich selbst darum kümmern, wie ihre Kinder in die Schule kamen. Bürgermeisterin Lightfoot war dermaßen hilflos, dass sie sich gezwungen sah, mit privaten Txidiensten zu verhandeln, damit diese Kinder in die Schulen transportieren. Die Kosten dürften enorm sein.
    (…)

    Die Initiatoren der Streiks haben auch noch ein anderes Argument, wieso es gilt, jetzt aktiv zu werden „Austria darf nicht Australia werden“. Denn die Maßnahmen der australischen Regierung sind weltweit mit nichts zu vergleichen und erinnern an die Zeit, als der Kontinent noch als Sträflingskolonie genutzt wurde. Die Regierung droht inzwischen nicht nur die Häuser von tausenden Australiern wegen unbezahlter Bußgelder für Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen zu beschlagnahmen. Auch Bankkonten sollen eingefroren und Führerscheine entzogen werden. Zudem beginnt inzwischen das Militär mit der Zwangsverlegung von Corona-Fällen in Quarantäne-Lager. Gegen Demonstrationen gegen die Lockdowns und Corona-Maßnahmen wird ebenfalls mit aller Härte vorgangen und Proteste sind inzwischen verboten.

    Inzwischen wendet sich die australische Bevölkerung sogar an die Öffentlichkeit und bittet um Solidaritätskundgebungen vor australischen Botschaften weltweit am 4. Dezember. So wie Monica Smit in ihem Video SOS from Australia auf Youtube:

    https://www.youtube.com/watch?v=3cI0Q5UgFFU&t=8s

    Hier der vollständige Beitrag:

    https://www.wochenblick.at/das-system-lahmlegen-oesterreichweiter-warnstreik-am-1-dezember/

    Am 1. Dezember ein Zeichen gegen die Corona-Diktatur setzen
    An der Seite der Bürger: Herbert Kickl ruft zum Warnstreik auf

    Auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichte Herbert Kickl ein Schreiben, in dem er erklärt, vollstes Verständnis für den – am 1. Dezember – geplanten Warnstreik in Österreich zu haben, mit dem die Bürger ihren Widerstand gegen den geplanten Impfzwang fortsetzen. (…)

    Für Kickl beweist die Regierung mit diesen Plänen „einmal mehr ihre grenzenlose Boshaftigkeit„, mit der sie die Bürger in ein „völlig evidenzbefreites Impfregime“ zwingen will. „Schallenberg und Co. glauben offenbar, dass man so den Freiheitswillen der Österreicher brechen kann. Aber da haben sie sich getäuscht. Immer mehr Bürger fragen sich, warum sie sich als Menschen zweiter Klasse behandeln lassen müssen, aber gleichzeitig den Staat durch ihre Arbeitskraft und dadurch erwirtschaftete Steuern finanzieren sollen“, so der FPÖ-Obmann
    Rufe alle Bürger zum Widerstand auf

    Für die Streikaufrufe für den 1. Dezember zeigt Kickl vollstes Verständis, denn „es wird Widerstand auf allen Ebenen brauchen, um diese Regierung von ihrem totalitären Irrweg abzubringen.“ Jeder der am 1. Dezember nicht arbeitet, solle daher zu den, um 13 Uhr vor allen Landesregierungen und auf dem Wiener Maria-Theresien-Platz geplanten Kundgebungen gehen und den „herrschenden Politikern zeigen, dass sie auf ihrem Irrweg zum Impfzwang mit enormem Widerstand rechnen müssen„.

    Hier der vollständige Beitrag:

    https://www.wochenblick.at/an-der-seite-der-buerger-auch-herbert-kickl-ruft-zum-warnstreik-auf/

  4. Corona-Diktatur Österreich: Gesetz zum Impfzwang – 14.400 Euro Strafe jährlich…

    Ein Rohentwurf zum österreichischen Impfzwangs-Gesetz ist da. Es sieht empfindliche Strafen für alle vor, die sich nicht impfen lassen wollen und das schon ab dem Alter von 14 Jahren. Die kritischen Stimmen zur Corona-Diktatur werden immer lauter. Sie plant für Impf-Freie Strafen in der Höhe von bis zu 14.400 Euro jährlich zu verhängen. Können sie nicht bezahlen, müssen sie ins Gefängnis. Die FPÖ wurde aus den Beratungen zum Impf-Zwang-Gesetz ausgeschlossen. Drei Jahre lang soll das Gesetz mindestens in Kraft bleiben!

    Die Eckdaten:

    3.600 Euro für Impfverweigerer bei 1. Aufforderung bzw. 4 Wochen Haft
    Auffrischungsverweigerer werden ebenso bestraft
    Wieder 3.600 Euro und 7.200 Euro bei Verweigerung 2. Aufforderung bzw. 6 Wochen Haft
    Heimliche Gesetzesänderung „Gesundheitstelematikgesetz“ im Sommer
    Totale Kontrolle des Impfzwangs soll über „ELGA“ erfolgen

    Ab dem Alter von 14 Jahren soll allen Österreichern ab Februar empfindliche Strafen drohen, wenn sie sich nicht impfen lassen. Dafür soll zukünftig ein Stichtag vorgesehen sein, an dem man dann geimpft sein muss. Etwa zwei Millionen Erwachsene sind derzeit ungeimpft. 66,4% sind „vollständig“ geimpft, zumindest so lange bis ihre Impfungen wieder „ablaufen“. Auch für das Vermeiden von „Auffrischungsimpfungen“ sind harte Geldstrafen vorgesehen. Totale Kontrolle über ELGA: Die Daten der Ungeimpften sollen an die Gesundheitsbehörden über ELGA ermittelt werden. Große Teile des Gesetzes werden diesen Datenzugriff behandeln. Erst im vergangenen Sommer wurde klammheimlich das Gesundheitstelematik-Gesetz zu diesem Zweck geändert. Darin wurde der Grundstein für den digitalen Impfpass gelegt.

    Dauer von drei Jahren: So hoch sind die Strafen

    Der Entwurf des Gesetzes zeigt, wie hoch die Strafen werden sollen. Verweigert man den ersten Aufruf zum Impfen, wird man eine Strafe in der Höhe von 3.600 Euro bezahlen müssen. Ist diese nicht einbringbar, muss man diese mit bis zu vier Wochen Gefängnis absitzen. Begeht man die Verwaltungsübertretung ein zweites Mal (wieder 3.600 Euro) muss man entsprechend des Gesetzesentwurfs noch zusätzlich 7.200 Euro bezahlen. Kann man die Strafe nicht bezahlen, drohen nun bis zu sechs Wochen Gefängnis! In Summe sind das 14.400 Euro pro Jahr. Allerdings soll vorgesehen sein, dass man vorerst nur zwei Mal pro Jahr für das „Dauerdelikt“ des Nicht-Impfens bestraft werden kann. Bereits jetzt ist vorgesehen, dass das Gesetz drei Jahre lang anhält!

    https://www.wochenblick.at/corona-diktatur-gesetz-zum-impfzwang-14-400-euro-strafe-jaehrlich/

  5. Der 1. Dezember 2021 könnte in die Geschichtsbücher eingehen als Beginn der zivilen Protestbewegung gegen die „Great-Reset-Diktatur“ in Europa.

    Eindrücke vom Warnstreik in den Landeshauptstädten Österreichs hat http://www.wochenblick.at im folgenden Beitrag zusammengefasst:

    Österreich ist aufgestanden! Zig-Tausende versammeln sich in den Landeshauptstädten

    Der Warnstreik hat begonnen. Mehr als zwei Millionen Österreicher konnten bisher vermeiden, dass ihnen die Injektionen mit den Spike-Proteinen verabreicht werden. Im nächsten Jahr kann das dann bis 14.400 Euro Strafe bedeuten, oder Knast. Tausende sind heute bereits auf der Straße oder beteiligen sich beispielsweise durch Schließen des Betriebes am Streik. Und das österreichweit! Aus Linz, Graz, Innsbruck und Wien haben wir die ersten Eindrücke: Es ist gewaltig! In der Grazer Innenstadt steht der Verkehr still und in Linz hat ein Demozug bereits die erste Polizeiabsperrung durchbrochen.

    https://www.wochenblick.at/oesterreich-ist-aufgestanden-zig-tausende-versammeln-sich-in-den-landeshauptstaedten/

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