Es ist an der Zeit, den Plan zu stoppen!

Die Impfpflicht kommt im Sauseschritt. Zwangsimpfungen? Gar gar kein Problem! Jedenfalls nicht für einige "Staatsrechtler" in diesem Land. Doch was kommt danach? Impfpässe für alle? Das klingt doch toll! Wirklich? Denken Sie lieber noch einmal darüber nach...
Andreas Hoose

Andreas Hoose

Mit ihrem Vorschlag einer EU-weiten Corona-Impfpflicht hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in dieser Woche deutlich gemacht, dass die entsprechenden Vorstöße in Österreich und Deutschland nur der Anfang sind:

Der Plan sieht offenbar vor, alle Menschen in Europa zu dauerhaften Impfungen mit den experimentellen (!) Präparaten zu nötigen. Bei Nichtbeachtung drohen drakonische Strafen, wie das Beispiel Österreich zeigt, wo 14.400 Euro an jährlichen Bußgeldern oder mehrwöchige Gefängnisaufenthalte für Ungeimpfte im Gespräch sind. Zu den Ungeimpften zählen dann übrigens auch Menschen, die noch keine Booster-Impfung erhalten haben…

Sogar, man höre und staune, von gewaltsam durchzusetzenden Zwangsimpfungen ist bereits die Rede.

Das folgende Video beleucht die Konsequenzen, die sich aus diesen Bestrebungen herleiten lassen:

Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen habe nichts mit unserer Gesundheit zu tun. Vielmehr seien diese Zertifikate ein trojanisches Pferd, das dazu diene, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu erschaffen, in der die Freiheit, wie wir sie bislang kannten, nur noch eine ferne Erinnerung sein werde.

Es sei höchste Zeit, diesen Plan zu stoppen.

Doch nachdem „Offene Briefe“ an die Politiker, allerlei Demonstrationen mit selbstgemalten Plakaten, wütende Facebook-Kommentare oder kritische Beiträge in den freien Medien ganz offensichtlich wirkungslos verpuffen, stellt sich die Frage:

Wie kann man diese Pläne vereiteln? Und wer kann das? 

Mehr dazu in der Dezember-Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs.

Aber zunächst das Video – es lohnt sich…

 

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3 Antworten

  1. Guten Tag
    Um die Zusammenhänge des Weges in die totale Kontrolle zu verstehen, hat mir das Interview mit Catherine Austin Fitts geholfen.

    https://apolut.net/oval-media-narrative-62-catherine-austin-fitts-mafia-der-maechtigen/

    CBDC (digitales Zentralbankgeld) ist ein Muss für die Machtfantasien der Eliten. Aber wie Markus Krall einmal sagte: Es wird nicht an denen scheitern die CBDC ausgeben. Es wir an denen scheitern, die es NICHT entgegennehmen. Wenn ich z.B. ein rares Gut besitze, wie eine spezielle Fähigkeit als Arbeitnehmer oder gesunde Lebensmittel als Biobauer. Warum soll ich mich in einer Währung bezahlen lassen, von der ich nicht weiss ob und wie ich diese morgen ausgeben kann?
    Ich bezahle alles was geht in bar und die eisernen Reserven sind schon lange in Edelmetalle getauscht. Geheimdienstgesteuerte Datenkraken wie Amazon, Zalando aber auch Facebook und Whatapp haben noch nie etwas von mir gehört oder mein accout ist mittlerweile gelöscht.
    Diesbezüglich gefällt mir an der Demo in Österreich auch der Konsumverzicht an den sich die Demonstrierenden halten. Das wär doch mal was: Ein freiwilliger Konsumlockdown. Ich denke, wenn sich die Server der Plattformökonomie langweilen, wird das nicht ohne Folgen bleiben. Alle Macht dem Volk!

    Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende und bleibt gesund.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    1. Hallo Herr Müller,

      besten Dank für den tollen Beitrag. Die bestens vernetzte Catherine Austin Fitts liefert immer wieder wichtiges Basiswissen, das sehr wertvoll ist für das Verständnis der übergeordneten Zusammenhänge.

      Unsere österreichischen Freunde zeigen der Welt gerade, welche Macht das Volk tatsächlich besitzt. Vielleicht liegt dort tatsächlich der Schlüssel für die weiteren Entwicklungen in Europa und der Welt…

      Mehr dazu in der Dezember-Ausgabe am kommenden Monatag…

      Viele Grüße

      Andreas Hoose

    2. Guten Tag Daniel Müller,
      insbesondere über den Nicht-Gebrauch ihres Geldes entziehen wir dem System die Energie. Gehen wir über zum Naturalientausch, dann ist dieser Handel auch steuerfrei, weil ja kein Euro oder Digital-Euro geflossen sind. Das ist ja auch die Crux mit den Crypto-Währungen. Erkennt das System die BTC und ETH usw. als Geld an, dann können die Leute in diese „Währungen“ flüchten und den Gebrauch des gesetzlichen Zahlungsmittels reduzieren. Erkennen sie es nicht an und verbieten es, so müssen sie das Internet extrem filtern (das wird ein Katz-und-Maus-Spiel wie früher bei eMule und anderen Datei-Tausch-Plattformen). Besser ist natürlich das Internet-unabhängige echte Geld. Deshalb auch kleinteilig (1Uz) Silber besitzen. Das ist dann auch gleich der Wertspeicher selbst, so dass man damit Dinge kaufen kann und andererseits auch dann verkauft, wenn die Ware raus muss und später kauft man von den Silberlingen das, was man gerade benötigt. Dürfte dann so werden, wie nach dem Krieg.
      Was bitte ist Facebook? Nie dort gewesen, weil eine CIA-Gründung mit Dateneingabe durch den Nutzer selbst ist natürlich die Selbstausfüllung des Haftbefehls. Ist ja auch auffalllend, dass man sich bei Youtube nur anmelden kann mit Facebook- oder GMail-Account-Daten. Schon merkwürdig – aber wir wollen nicht schon wieder eine Verschwörungstheorie aufstellen, denn die werden alle wahr innerhalb stets kürzer werdender Zeit.
      Das digitale Zentralbank-Geld wird kommen, weil sie somit schadlos die gesamten Geschäftsbanken hops gehen lassen können und damit die Derivateberge einfach streichen können. Dass man einem Menschen einfach alle Konten sperren kann, haben die vielen Banken ja bewiesen (bei KenFM, Bodo Schiffmann, Sammy von VdP usw). Dies wird mit einer einzigen zentralen Instanz natürlich noch viel einfacher – aber diese Fälle werden sich rumsprechen und zur Flucht in den Tauschhandel führen – so, wie Sie es beschrieben haben -, was dann dem System endgültig den Stecker zeihen wird.
      War gerade einkaufen gewesen (1x die Woche) und habe festgestellt, dass ich sehr wenig brauche. Ich habe wieder 1 Dose Brot mitgenommen, als Vorrat für die Zeiten, wo es nichts gibt. Wenn ich vergleiche, was es da alles an Weihnachtsschmuck usw. gibt dann muss ich sagen, ein kleiner Tante-Emma-Laden hätte auch alles, was ich brauche. Dorthin werden wir wieder kommen.

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