Französische Experten: Alle Corona-Impfungen stoppen!

Es gibt sie noch, jene ausgewiesenen Fachleute, die das Corona-Impfthema kritisch sehen. Ein Blick nach Frankreich bringt erstaunliche Erkenntnisse...
Andreas Hoose

Andreas Hoose

Das regionale, unabhängige Zentrum zur Medikamentenbewertung CTIAP (Centre territorial d’Information indépendante et d’Avis pharmaceutiques), hat kürzlich bemängelt, dass die gegen COVID in Frankreich eingesetzten Impfstoffe nur unzureichend klinisch getestet seien. Die Qualität der Wirkstoffe sowie die Herstellungsprozesse seien problematisch. Die verwendeten neuen Hilfsstoffe sollten als neue Wirkstoffe betrachtet werden, so das Team des Krankenhauses Cholet in einer Studie. Das Institut fordert deshalb, Impfungen mit den Präparaten von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson zu stoppen. Die Zulassungen sollten ausgesetzt oder annuliert werden…

Das Team unter der Leitung der Pharmazeutin Dr. Catherine Frade hat die von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA veröffentlichten Daten zu den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson ausgewertet und festgestellt, dass diese Produkte nur eine vorläufige Zulassung haben. Sie unterliegen alle weiteren Studien, die bis zum Jahr 2024 und darüber hinaus reichen, und diese werden aufgrund der Art und Weise, wie die Impfstoffe jetzt vertrieben werden, fast unmöglich abgeschlossen werden können, so urteilt der Bericht.

Laut CTIAP wurden alle Impfstoffe auf den Markt gebracht und aktiv am Menschen eingesetzt, bevor der „Qualitätsnachweis für den Wirkstoff und das Fertigprodukt“ erbracht war: Alle Herstellerlabore erhielten zukünftige Fristen, um ihre diesbezüglichen Studien vorzulegen.

Die Autoren des Berichts sind der Meinung, dass die Schwankungen, die den Kern des Produkts betreffen, sogar alle klinischen Studien ungültig machen könnten, die in den kommenden Monaten und Jahren durchgeführt werden. Die klinischen Studien hätten niemals begonnen werden dürfen, bevor die intrinsische Qualität des Endprodukts und der Herstellungsprozess vollständig beherrscht wurden und bevor die Formeln für diese Impfstoffe stabilisiert worden waren.

Die nützlichen Informationen seien in den offiziellen Dokumenten verfügbar, die im Rahmen der MA veröffentlicht werden, aber diese Daten würden im offiziellen Diskurs nicht sichtbar gemacht. Man habe versucht, die Produkte als wirksam und sicher darzustellen, obwohl die Formeln und Herstellungsverfahren der Impfstoffe noch nicht einmal vollständig stabilisiert zu sein scheinen.

Die Forderung der Experten: Die Vorsicht gebiete, dass in allen Ländern, in denen die Impfstoffe gegen COVID-19 vermarktet wurden, alle auf diese Weise ‚freigegebenen‘ Chargen sofort zurückgezogen werden. Zulassungen, die erteilt wurden, sollten bis auf weiteres ausgesetzt oder annulliert werden.

Hier der Beitrag in französischer Sprache…

 

 

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